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Fakten und Reaktionen

Großes Zentral-Konzert fehlte beim "Day of Song"

DORTMUND Begeisterung herrschte angesichts der Zahl der Teilnehmer und der angenehmen Stimmung - die zweite Auflage des "Day of Song" war größer und besser koordiniert als die Erstauflage im Kulturhauptstadtjahr 2010. Fakten und Reaktionen im Überblick.

Großes Zentral-Konzert fehlte beim "Day of Song"

Die ruhrgebietsweite Aktion "Day of Song" fand auch in Dorsten großen Anklang. Am Vormittag konnten viele Menschen aus Profichören, Laiengruppen aber auch Einzelsänger zum Mitsingen an Wall- und Grabenanlagen in der Dorstener Innenstadt animieret werden.

  • Oberbürgermeister und Kulturdezernenten waren begeistert von der Stimmung beim "Day of Song". Alfred Wendel, Intendant der Duisburger Philharmoniker, bekam beim Wunschkonzert im Theater Duisburg viel Applaus für seinen Satz: „Der Day of Song“ ist die wichtigste Kulturinitiative seit vielen Jahren!“
  • 515 Auftritte absolvierten die Chöre in 53 Städten absolviert.
  • Es fehlte diesmal ein großes, gemeinsames Konzert wie 2010 in der Arena auf Schalke. Das Galakonzert des Gospelkirchentages in der Dortmunder Westfalenhalle oder das Sonnenuntergangskonzert in Oberhausen waren kein ebenbürtiger Ersatz.
  • Um Punkt 12.10 Uhr stiegen zum „Steigerlied“ und „Amazing Grace“ in vielen Städten pinkfarbene „Day of Song“-Luftballons in den Himmel. Viele Menschen hatten in diesem Moment Tränen in den Augen.

 

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