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Helene Sommerfeld: „Die Ärztin: Das Licht der Welt“

Buchkritik

Ich gebe zu, anfangs hatte ich meine Probleme mit diesem historischen Roman. Denn Helene Sommerfeld, so das Pseudonym eines Autorenpaares, beginnt ihre zweiteilige Geschichte über die Ärztin Ricarda doch recht schwülstig und mit ausschweifenden Schilderungen. Aber dann nimmt im ersten Band „Die Ärztin: Das Licht der Welt“ die Geschichte Fahrt auf.

von Beate Rottgardt

, 17.06.2029
Helene Sommerfeld: „Die Ärztin: Das Licht der Welt“

Brandenburg 1876: Bei einem Unfall verliert die 13-jährige Gärtnertochter Ricarda ihre ältere Schwester. Ihre Mutter wird schwermütig.

Als die Ärztin Henriette von Freystetten Ricardas Wissensdurst erkennt, nimmt sie das Mädchen mit nach Berlin, um sie an einer Privatschule unterrichten zu lassen. Ricarda eifert der starken Komtess nach, will wie sie Medizinerin werden, vor allem um kranken Frauen zu helfen. Aber Henriette hat ganz andere Pläne mit ihr.

Spannende Geschichte, manchmal aber dennoch zu sehr ausgeschmückt.

Helene Sommerfeld: Die Ärztin: Das Licht der Welt, 560 S., Rowohlt, 9,99 Euro, ISBN 978-3-499-27399-5.
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