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Henzes "Junger Lord" ist ein operettenhafter Spaß

Opernhaus Dortmund

DORTMUND Als "deutsches Lustspiel" hat Hans Werner Henze seine Oper "Der Junge Lord" bezeichnet. "Komische Oper" heißt der Zweiakter beim Verlag.

von Von Julia Gaß

, 18.05.2009

Die Dortmunder Opernchefin Christine Mielitz hat in ihrer Inszenierung aus dem 1965 in Berlin uraufgeführten Werk eine moderne Operette gemacht. Leicht, spritzig und sehr vergnügt hat sie das "Affentheater" im Dortmunder Opernhaus auf die Bühne gebracht, schüttet ein Füllhorn an Ideen und optischen Turbulenzen aus. So viel zu Gucken und zu Staunen gibt es selten in der Oper. Die Premiere, eine Dortmunder Erstaufführung und die erste Aufführung seit vielen Jahren in NRW, wurde lautstark bejubelt.Ein Laser auf der Bühne des Dortmunder Opernhauses

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