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Kino: Oliver Jahns "Die Eisbombe"

Der falsche Film zur richtigen Zeit - so lässt sich "Die Eisbombe", Oliver Jahns satirisches Spielfilmdebüt, wahrscheinlich am besten beschreiben. Natürlich war es längst an der Zeit, dass sich einmal ein Filmemacher mit Themen wie Wellness-Wahn, Bio-Produkt-Terror und Gesundheitsparanoia beschäftigt. Nur macht Oliver Jahn es sich von Anfang an viel zu einfach.

von Von Sascha Westphal

, 11.08.2008
Kino: Oliver Jahns "Die Eisbombe"

Tom (Eike Weinreich) mit Regenschirm auf dem Sofa in einer Szene aus dem Film ?Die Eisbombe?.

Selbstverständlich gibt ein Lehrerehepaar mit zwei Söhnen und Häuschen in der Vorstadt, dessen Ökobewusstsein deutlich neurotische Züge trägt, ein perfektes Ziel für seine Attacken ab. Aber wenn diese Figuren, vor allem die Mutter, nie mehr als billige Zielscheiben sein dürfen, dann bleiben die Angriffe reine Munitionsverschwendung.

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