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Liese Nielebock inszeniert nüchtern „Die Orestie“

Klytaimestra (Anke Zillich) und ihr Geliebter (Marco Massafra) Foto: Hupfeld

Liese Nielebock inszeniert nüchtern „Die Orestie“

Schauspielhaus Bochum

Großes Schauspielertheater hat Olaf Kröck für seine Intendanz in Bochum versprochen. Regisseurin Lisa Nielebock löst es mit „Die Orestie“ ein.

BOCHUM

, 19.11.2017

Seit sie in Bochum 2005 für Kleists „Penthesileia“ gefeiert wurde, hat Lisa Nielebock konsequent ihren nüchternen Regiestil der glasklaren Setzungen verfolgt. So verfrachtet sie die Figuren von Aischylos’ „Orestie“ auf der Kammerbühne des Schauspielhauses Bochum in eine Art Zeugenstand, in dem sie Auskunft über den Fluch des Hauses Atreus geben. Der Horror des nicht enden wollenden Blutvergießens vermittelt sich so rein sprachlich und gestisch.

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