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Buchkritik

Marita Spang: „Die Frauenburg“

In Marita Spangs historischem Roman „Die Frauenburg“ gibt es eine mächtige Frau mit einer besonderen Gabe.

Marita Spang: „Die Frauenburg“

Ihre erste Begegnung im Dom zu Trier werden weder Loretta von Salm noch der gerade geweihte Bischof Balduin vergessen. Weil Loretta eine besondere Gabe hat, rettet sie dem Bischof das Leben.

Liebe steht unter keinem guten Stern

So beginnt Marita Spangs beeindruckender historischer Roman „Die Frauenburg“. Als sich Jahre später Loretta und der Bischof wiedersehen, ist viel passiert.

Loretta, deren Gabe, Gefahren vorauszusehen, immer wieder auftaucht, bleibt stark, auch wenn ihre Liebe unter einem schlechten Stern steht.

Gut recherchiert

Marita Spang hat in ihrem gut recherchierten Roman der wohl mächtigsten deutschen Frau des 14. Jahrhunderts ein spannendes Denkmal gesetzt. Sehr lesenswert.

Marita Spang: Die Frauenburg, 816 S., Knaur, 10,99 Euro, ISBN 978-3-426-52023-9.

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