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Buchkritik

Monika Maifeld: „Morgen ist es Liebe“

Drei Tage vor Weihnachten verunglückt die junge Ärztin Alexandra in den Weinbergen an der Mosel. Kurz bevor ihr Auto in Flammen aufgeht, zieht ein Mann sie aus dem Wrack.

Monika Maifeld: „Morgen ist es Liebe“

Heiligabend taucht er bei Alexander und ihrer Mutter zu Hause als Bettler auf.

Monika Maifeld erzählt in ihrem Roman „Morgen ist es Liebe“ sehr warmherzig die Geschichte von vielen gescheiterten Lebensentwürfen und Beziehungen. Und am Schluss haben sich natürlich die richtigen Paare gefunden.

Alexandras Hund hatte den richtigen Riecher, aber bis die junge Frau hinter das Geheimnis des Bettlers kommt und den Abschiedsbrief liest, der in der Manteltasche steckte, mit dem der Fremde sie am Unfallort zugedeckt hat, bevor er verschwand, dauert es. Spannend erzählt die Autorin aus der Pfalz den Liebesroman. Ein schönes Buch für besinnliche Stunden, das nachdenken lässt über Vorurteile und Nächstenliebe.

Monika Maifeld: Morgen ist es Liebe, 432 S., Knaur, 14,99 Euro, ISBN 978-3-4266-5432-3.

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