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Detroit-Projekt

Mysteriöser Turm beherbergt eine Sauna

BOCHUM Die Stadt Bochum verändert sich, nicht erst seit der Schließung des Opelwerks ist das bekannt. Das Schauspielhaus Bochum und die Urbanen Künste Ruhr geben diesem Wandel beim Detroit-Projekt durch verschiedene Kunstaktionen ein Gesicht – und wagen einen positiven Ausblick.

Mysteriöser Turm beherbergt eine Sauna

Das Detroit-Projekt in Bochum bietet spannende Touren zur Kunst in der Stadt.

Detroit-Projekt

Das Exzenterhaus, das sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist,  beherbergt das "Pigeon Project", das sich ...
... mit der Tradition der Taubenzucht auseinandersetzt.
Als Extra gibt es einen tollen Blick über die Stadt.
Der Schriftzug "How Love Could Be" (Wie Liebe sein könnte) erstrahlt vom Förderturm des Bergbau-Museums.
Es sind Zeilen aus der ersten Single, die das Plattenlabels Motown aus Detroit herausbrachte.
Besonders nachts ist der rote Schriftzug gut zu erkennen.
Auf dem Theatervorplatz des Schauspielhauses steht dieser Pavillon.
Die Künstlerin Mirjam Strunk hat aus Interviews mit verschiedensten Menschen Interviewcollagen zusammengestellt. Manche sind über Kopfhörer draußen zu hören ...
... anderen drinnen.
Viel Platz ist nicht im Pavillon.
Bochum ist nicht Detroit, das steht für alle Beteiligten fest.
In einem ehemaligen Schlecker-Markt ist die Foto- und Videoinstallation "Shoot Out" zu sehen. Zu dem Making-Of-Video ...
... gehören fünf Fotografien.
Die "One Man Sauna" steht auf dem Gelände des Freien
Kunstterritoriums an der
Bessemer Straße 30.
In dem geheimnisvollen Turm verborgen befindet sich tatsächlich eine Ein-Mann-Sauna samt Tauchbecken und Ruhezone.

BOCHUM Wenn Hunderte Menschen im Regen vor dem Bochumer Bergbaumuseum darauf warten, dass ein paar Buchstaben leuchten, dann ist Detroit-Projekt. Mit der Installation "How Love Could Be" hat das Projekt von Schauspielhaus Bochum und Urbane Künste Ruhr jetzt eine beeindruckende neue Landmarke geschaffen.mehr...



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