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Neue Heimat für die Barockkunst

Neue Heimat für die Barockkunst

Die "Stigmatisation des Heiligen Franziskus" von Rubens ist auch zu sehen. dpa

KÖLN Das Wallraf-Richartz-Museum in Köln geht mit einer neuen Präsentation seiner weltweit renommierten Barock-Abteilung an den Start. Nach siebenwöchiger Umbauphase sei die Präsentation der Werke nun optimiert, so Museumsdirektor Andreas Blühm.

150 Gemälde

In neun Räumen werde der Besucher "nach dem Prinzip der klassischen Chronologie" an die Werke der Meister aus Holland, Flandern oder auch Italien und Frankreich herangeführt. Zu sehen sind ab diesem Samstag (ab 19 Uhr) rund 150 Gemälde von Künstlern wie Peter Paul Rubens oder Rembrandt van Rijn. "Kein Bild hängt noch da, wo es vorher hing", betonte Blühm.

Neu ist in der Barock-Abteilung auch das "Graphische Kabinett", bei dem Werke aus den reichen Schätzen der Graphischen Sammlung gezeigt werden. Die Exponate werden dort etwa alle drei Monate ausgetauscht. "Rubens und seine Kupferstecher" machen den Anfang mit 19 Werken, es folgen Impressionismus oder das Thema Künstlerpaare.

Museumsnacht

 Die Abteilung ist rechtzeitig zur Kölner Museumsnacht fertig geworden. 46 Kölner Museen öffnen am Samstag (3.11.) von 19 bis 3 Uhr. Das Rahmenprogramm umfasst über 200 Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte und Partys. Karten (13,50 ) gibt es in allen beteiligten Häusern.

www.museumsnacht-koeln.de

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