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Pinguine aus Madagascar haben Humor

Neu im Kino

In den "Madagascar"-Filmen haben sie sich die Sporen verdient. Da fuhr das Quartett im Frack so viele Lacher ein, dass es nun im eigenen Kinofilm zur Attacke aufs Zwerchfell bläst. "Die Pinguine aus Madagascar" sind zurück.

Pinguine aus Madagascar haben Humor

Die Pinguine sind jetzt in ihrem eigenen Film zu sehen.

Das „Dreamworks“-Studio jagt sie durch eine wilde Nummern-Revue, die auf eine schlüssige Story pfeift, dafür aber aufs Tempo drückt. Ein Erzählmodus, der den Vorwärtsgang einlegt, der Schurken, Schauplätze, spinnerte Gerätschaften aus dem Hut zaubert, wenn sie nur die Handlung beschleunigen.

Die beginnt mit einer Rückblende. Drei Junior-Pinguine watscheln im Zug der Artgenossen übers Eis. Ein Ei rollt vorbei. Skipper, Kowalski, Rico rutschen ihm nach. Im Ei steckt das Nesthäkchen der Truppe, Private. „Kowalski, wie ist die Lage?“, fragt Skipper. „Zu 95 Prozent sind wir dem Tod geweiht. Zu fünf Prozent winken Ruhm und Ehre!“ Zehn Jahre später auf der Mission „Ruhm und Ehre“: Die Vier überfallen das Golddepot von Fort Knox.

Warum, wieso? Wegen der Käseflips im Automaten, und weil Rififi mit Action-Pinguinen für reichlich Trubel sorgt. Im Automaten lauert ein Krake, der per Helikopter die Pinguine entführt und ein U-Boot befehligt, mit dem er sich an allen Pinguinen der Welt rächen will. Man frage nicht nach Logik! Dr. Octavius ist halt ein James Bond-Superschurke. Die Task Force „Nordwind“ (Wolf, Robbe, Eisbär, Eule) wetteifert mit Skipper und Co. um die Krone im Agentengeschäft. Flug-Gleiter, Düsenanzug, aller Schnickschnack kommt zum Einsatz. Effektiv sind auch Tirolerhut und Lederhose, wenn Pinguine drinstecken. In den Slapstick-Vignetten stecken so viele Ideen und Rand-Blödeleien, dass man vergisst, wie sehr das an den Haaren herbeigezogen ist. Der Film von Eric Darnell und Simon J. Smith rangiert zwar knapp vor krampfhaft lustig, ist aber definitiv amüsant.