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Poesie der Versöhnung

Nelly-Sachs-Preis

Der irakisch-kurdische Autor Bachtyar Ali erhielt den Nelly-Sachs-Preis. Bei der Feierstunde in Dortmund betonte er, dass er nicht nur Hüter der Sprache sei.

DORTMUND

von Britta Helmbold

, 10.12.2017
Poesie der Versöhnung

Autor Bachtyar Ali mit Bürgermeisterin Birgit Jöder bei der Preisverleihung im Dortmunder Rathaus Foto: Schaper © digital

Während am Sonntag in Stockholm der Literaturnobelpreis an Kazuo Ishiguro verliehen wurde, vergab die Stadt Dortmund ihren mit 15.000 Euro dotierten Nelly-Sachs-Preis an den irakisch-kurdischen Autor Bachtyar Ali. In ihrer Begrüßungsrede erinnerte Bürgermeisterin Birgit Jörder, die kurzfristig für den erkrankten Oberbürgermeister Ulrich Sierau eingesprungen war, daran, dass bereits drei Nelly-Sachs-Preisträger – Nelly Sachs, Elias Canetti und Nadine Gordimer – auch den Literaturnobelpreis bekamen: „Keine Garantie, aber eine Hoffnung“, scherzte sie in Richtung Ehrengast bei der morgendlichen Feierstunde im Dortmunder Rathaus.

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