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Rhythmus-Cocktail bei der RuhrTriennale

DUISBURG Wie mag das klingen, wenn iranische Frauen deutsche Volkslieder interpretieren? Wenn Virtuosen aus dem Irak mit Kölner Mittelalter-Spezialisten Werke der Hildegard von Bingen anstimmen? Wenn Marokkaner, Inder, Perser mit Afrikanern der Elfenbeinküste Musik machen? Antwort gibt das Projekt "Spurensuche" der RuhrTriennale.

von Von Kai-Uwe Brinkmann

, 14.08.2008
Rhythmus-Cocktail bei der RuhrTriennale

Im Rap-"Duell": Ramesh Shotham (l.) und Adé Bantu.

 60 Musiker aus 25 Nationen, alle in NRW zuhause, treten drei Konzerten (28., 29., 30. 8.)  der RuhrTriennale an: Reim-Akrobaten wie der Deutschafrikaner Adé Bantu, Trommelmagier wie der Inder Ramesh Shotham oder Rhani Krija aus Marokko, Sängerinnen wie Eda Zari (Albanien) und Mariana Sadovska (Ukraine), Jazz-Legenden wie Charlie Mariano am Saxophon.Mike Herting bringt Musiker zusammen

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