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RuhrTriennale: Johan Simons inszeniert "Vergessene Straße"

BOCHUM „Wir müssen vorwärts“ sind die letzten Worte in „Vergessene Straße“. Doch da ist die Utopie von einem Leben, in der „aus Liebe gearbeitet wird statt für Geld“, schon gescheitert.

von Von Ronny von Wangenheim

, 24.08.2008
RuhrTriennale: Johan Simons inszeniert "Vergessene Straße"

Zwischen den beiden Zuschauerblöcken verläuft die "Vergessene Straße".

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