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Sarah Bosetti: „Ich bin sehr hübsch, das sieht man nur nicht so“

Buchkritik

Es ist kein schönes Silvester, dass sich Sarah Bosetti in „Ich bin sehr hübsch, das sieht man nur nicht so“ für ihre eher am Leben gescheiterte junge Heldin ausgedacht hat – sie ist eigentlich ganz allein. Ihr Freund zieht die Beerdigung einer Verwandten dem Jahresabschluss mit ihr vor. Und ihre Freunde hat sie gerade vergrault.

18.01.2018
Sarah Bosetti: „Ich bin sehr hübsch, das sieht man nur nicht so“

Also sammelt sie am letzten Tag des Jahres einfach ein paar Gäste ein. Wie den Taxifahrer, dem sie gleich zu Beginn der unterhaltsamen Geschichte ein Ohr abkaut oder den jungen Kassierer im Supermarkt. Oder die angebliche frühere Schulfreundin, die mindestens so verzweifelt ist wie ihre chaotische Gastgeberin.

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