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Stefan Kutzenberger: „Friedinger“

Buchkritik

Stefan Kutzenberger hat mit „Friedinger“ einen fiktiven autobiografischen Roman verfasst. Ich-Erzähler Kutzenberger wäre gerne ein Schriftsteller. Doch mit seinen drei Roman-Projekten kommt er nicht wirklich weiter.

von Britta Helmbold

28.06.2018
Stefan Kutzenberger: „Friedinger“

Soll er über einen Schriftsteller mit Schreibblockaden schreiben oder doch lieber über seine Großeltern. Ein drittes Roman-Thema ergibt sich auf Kreta, wo er den im Titel erwähnten Friedinger trifft.

Wie der Ich-Erzähler stammt Friedinger ebenfalls aus Linz und erzählt ihm eine abenteuerliche Geschichte über illegale Waffenlieferungen und mysteriöse Todesfälle. Gleichzeitig gerät Kutzenbergers glückliches Leben aus den Fugen, er verlässt Frau und Kinder.

Ein munterer Themenmix, amüsant erzählt.

Stefan Kutzenberger: Friedinger, 254 S., Deuticke, 22 Euro, ISBN 978-3-552-06364-8.