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Surreale Poesie in Ryan Goslings Regie-Debüt

Kino: "Lost River"

Bei einem radikalen Film wie Ryan Goslings "Lost River" gibt es nur lieben oder hassen. "Lost River" kommt daher wie ein Fiebertraum. Als schwarzes Märchen aus einer Zwischenwelt, halb im Ödland des verfallenen Detroit angesiedelt, halb in der Fantasie eines Regisseurs, der die dunklen Pfade eines David Lynch beschreitet. Ein Werk, dass alle Achtung verdient.

von Kai-Uwe Brinkmann

, 02.06.2015
Surreale Poesie in Ryan Goslings Regie-Debüt

Iain De Caestecker als Bones in einer Szene des Kinofilms «Lost River» .

Ein mutiges Werk abseits der Genre-Zwänge, von eigener surrealer Poesie, die ihre Wirkung wie ein schleichendes Narkotikum entfaltet. Exquisite Musik zu traumschönen Bildern einer sterbenden Stadt. Geflutet in einem See ruht ein Vergnügungspark, nur die Laternen sind noch zu sehen. Wenn die Lichter angehen, ist das wie ein Gruß aus versunkenen Zeiten.

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