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Im Literaturhaus Herne

"Tage der Ruhrgebietsliteratur" mit heimischen Autoren

HERNE Ein Fest der Literaten verspricht das erste Wochenende im September im Literaturhaus Herne Ruhr zu werden. Die ersten „Tage der Ruhrgebietsliteratur“ konzentrieren sich voll und ganz auf die Autoren aus der Region. An drei Tagen gibt es vier Veranstaltungen in Herne.

"Tage der Ruhrgebietsliteratur" mit heimischen Autoren

Hermann Beckfeld liest aus seinem Buch "Ganz persönlich - Beckfelds Briefe". Er wird die "Tage der Ruhrgebietsliteratur" moderieren.

Wortzauberer machen am Freitag den Anfang

Ein heiterer Abend ist am Freitag, 1. September, ab 19.30 Uhr vorprogrammiert. WAZ-Kulturchef Jens Dirksen und Arzt Hubertus A. Janssen erzählen wahre, wahnsinnige, wortwitzige Geschichten und Gedichte aus dem Garten- und Landleben.

Autor und Musiker Zepp Oberpichler trägt haarsträubende Geschichten dazu bei und wird die „Tage der Ruhrgebietsliteratur“ musikalisch begleiten. Moderiert wird der Abend von Hermann Beckfeld, Chefredakteur unserer Zeitung.

Alltagsheldinnen machen am Samstag weiter

Am Samstag, 2. September, übernehmen ab 19.30 Uhr die Autorinnen Inge und Sarah Meyer-Dietrich das Feld. Sie lesen aus ihren neuen Romanen und sprechen mit Hermann Beckfeld.

Matinee am Sonntag mit "Pfiffikussen" 

Mit „Pfiffikusse – Geschichte und Geschichten, Sprache und Literatur des Ruhrgebiets“ geht es am Sonntag schon um 11.30 Uhr mit einem Matinee weiter.

Historiker Werner Bergmann, Fotograf und Autor Friedhelm Wessel, der ehemalige Bochumer Professor Heinz H. Menge, der ehemalige Gelsenkirchener Stadtbibliothekar Spiggi Spiegelberg und Ruhrgebietsliterat Dirk Hallenberger unterhalten sich, durch das Gespräch führt Hermann Beckfeld.

"Ruhrtüppen" zum Abschluss am Sonntag

Den Abschluss der „Tage der Ruhrgebietsliteratur“ bilden am Sonntag um 19.30 Uhr die „Ruhrtüppen“ Sigi Domke und Hermann Beckfeld. Domke ist Ruhrgebietskomödienschreiber und Texter für Herbert Knebel, Musiker und Buchautor.

Hermann Beckfeld ist seit 15 Jahren Chefredakteur und hat diverse Journalisten-Preise gewonnen. „Beckfelds Briefe“ erscheinen seit 2012 jeden Samstag in unserem Wochenendmagazin.

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