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Buchtipp der Redaktion

Tim Vinnbruch über das Leben von Käpt´n Blaubär

DORTMUND Passend zur Frankfurter Buchmesse - auf der auch in diesem Jahr wieder unzählige Lesebegeisterte erwartet werden - haben sich unsere Redakteure ihre Lieblingsbücher vorgenommen, um sie Ihnen vorzustellen. Volontär Tim Vinnbruch empfiehlt die fiktive Autobiografie von Käpt´n Blaubär.

Tim Vinnbruch über das Leben von Käpt´n Blaubär

Die Buchtipps aus unserer Redaktion.

Blutrünstige Zwergpiraten, lebensrettende Flugsaurier und fleischfressende Inseln – exzellentes Material für spannendes Seemannsgarn. Die Lebensgeschichte des Käpt’n Blaubär ist voll von Lustigem, Traurigem, Haarsträubendem und schlichtweg Groteskem - detailverliebt erzählt von ihm höchstpersönlich, dem größten Lügenbaron der Sieben Weltmeere.

Mit der fiktiven Autobiografie „Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär" erschuf Walter Moers vor 17 Jahren ein riesiges, kunterbuntes Universum in dem alles, wirklich alles passieren konnte. Ich war bereits über 20, als ich darin eintauchte. Und doch entfaltete sich beim Lesen eine Welt in meinen Gedanken, die mich an meine Kindheit erinnerte, voller lebhafter Phantasie und Abenteuerlust. So entdeckte ich an der Seite des tapferen Seebären die Insel der finsteren Klabautergeister, durchquerte die Wüste aus Zucker, wohnte in der Tornadostadt. Und am Ende der Reise glitzerte am Horizont die sagenumwobene Stadt Atlantis.

Fantastische Fahrt eines Seebärs

Die unfassbaren Episoden Blaubärs werden stets erläutert durch Auszüge aus dem „Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung“ von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller. Zudem setzt Walter Moers sie mit seinen großartigen Illustrationen in Szene und verleiht den Orten und Figuren Charakter sowie seine persönliche Note. Ein wunderbarer Roman für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Menge Vorstellungskraft und Lust auf das Unvorstellbare.

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