Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

„Tosca“ in schönem Klanggewand

Theater Hagen

Der Neue hat schnell gelernt. Hatten doch seine Vorgänger allesamt ihre Zeit gebraucht, um die Tücken des kleinen, akustisch schwierigen Hauses in den Griff zu bekommen. Joseph Trafton, der neue Generalmusikdirektor in Hagen, allerdings hat bereits bei seinem Operneinstand den Bogen ’raus. Am Samstag hatte Puccinis „Tosca“ unter seiner Leitung Premiere.

HAGEN

von Von Karten Mark

, 29.10.2017
„Tosca“ in schönem Klanggewand

Tosca (Veronika Haller) und Scarpia (Karsten Mewes) in der Hagener Inszenierung Foto: Lefebvre

Der Grat ist zweifellos schmal im kleinen Hagener Theater zwischen einem Orchesterklang, der die Sänger erschlägt, und einer vorsichtigen Zurückhaltung, die die Kraft der Musik abwürgt. Die Zielgenauigkeit, mit der Trafton den Sängern genügend Raum gibt und das Orchester in den rechten Momenten auch entfesselt, ist indes beeindruckend.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt