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Ukrainer gewinnt

Internationaler Schubert-Wettbewerb

Der 32-jährige Ukrainer Volodymyr Lavrynenko hat am Samstag den 13. Internationalen Schubert-Wettbewerb und damit 10000 Euro Preisgeld der Werner-Richard-Dr-Carl-Dörken-Stiftung sowie die CD-Produktion der Kulturstiftung Dortmund gewonnen.

DORTMUND

, 25.09.2016
Ukrainer gewinnt

DIe Sieger des 13. Internationalen Schubert-Wettbewerbs (v.l.): Emre Yavuz (3. Preis), Volodymyr Lavrynenko (Sieger) und Junhee Kim (2. Preis)

Das Finale mit den Dortmunder Philharmonikern unter der Leitung von Motonori Kobayashi im Orchesterzentrum hatte die umgekehrte Dramaturgie der späteren Platzierungen. Alle drei Finalisten spielten das dritte Klavierkonzert von Beethoven - auch das Publikum konnte damit schön vergleichen.

Die Preisträger

Lavrynenko, der schon in der dritten Runde mit seinem vielschichtig ausgeleuchteten Spiel und großer musikalischer Reife beeindruckt hatte, spielte als Letzter. Zuvor hatte der spätere Zweitplatzierte, der Münsteraner Student Junhee Kim (26) aus Südkorea, mit einem schönen Anschlag und viel Klangfantasie imponiert. Dritter Preisträger ist der Türke Emre Yavuz (26), der energischer und nicht ganz fehlerfrei in den Läufen Beethoven spielte.

Den vierten Preis bekam Yoshiko Furukawa, den fünften Vasyl Kotys und den Sonderpreis für den jüngsten Teilnehmer der 25-jährige Honggi Kim. Die blinde Pianistin Nozomi Iwai erhielt eine besondere Anerkennung der Jury.

Die Besprechung des Preisträgerkonzerts folgt.

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