Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige

Erinnerung an Galerie von Inge Baecker

Ungewöhnliches Museum auf Zeit an der A40

BOCHUM Das ungewöhnlichste Museum des Ruhrgebietes ist zur Zeit unter der Adresse Berggate 69 direkt neben der Autobahn 40 in Bochum zu finden. Es ist ein riesiges Kellergeschoss. In den Etagen darüber trainiert der Tanzsportverein Ruhr-Casino und ein Sadomaso-Sexshop wartet auf Kunden. Und doch: Die Ausstellung erinnert daran, dass hier Kunstgeschichte geschrieben wurde.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Ruhr triennale

„Missa Solemnis“ hatte politischen Symbolcharakter

BOCHUM Es wäre nahe liegend gewesen, Johan Simons Intendanz der Ruhrtriennale mit Beethovens neunter Symphonie zu beschließen. Die Bochumer Symphoniker führten im Bochumer Musikforum jedoch ein anderes festliches Werk des Komponisten auf: Für die „Missa Solemnis“ ernteten sie großen Jubel.mehr...

Intendant Simons zieht Bilanz

Ruhrtriennale mit beachtlichen Zahlen zum Abschluss

BOCHUM „Aller guten Dinge sind drei – und das Beste ist Nummer drei“, zieht Johan Simons vor dem Schlusswochenende Bilanz. Und die Zahlen geben ihm recht. Rund 34 000 der 37 500 Tickets für die 135 Veranstaltungen wurden verkauft – 90 Prozent Auslastung sind der beste Wert der Triennale des Niederländers.mehr...

Schauspielhaus Bochum

Das Grauen steckt hinter der Familien-Fassade

BOCHUM Bevor in der Uraufführung „Wir müssen reden“ das erste Wort fällt, vergeht im Theater Unten des Bochumer Schauspielhauses eine ganze Weile. Doch dann fördert Regisseurin Anna Fries mit dem Text von Laura Naumann Erstaunliches über das System Familie zu Tage.mehr...

Ruhrtriennale

In "Cosmopolis" sitzt der Mörder im Sandkasten

BOCHUM Der Begriff Musiktheater ist im 21. Jahrhundert dehnbar. „Cosmopolis“ in der letzten Regie von Johan Simons bei der Ruhrtriennale ist vom Musiktheater meilenweit entfernt. Bestenfalls war das am Freitagabend Schauspiel mit Musik.mehr...

Schauspielhaus Bochum

Regie setzt in "Maria Stuart" auf Gebrüll und Gerenne

BOCHUM Mit viel Gebrüll und Gerenne – untermalt von einem düsteren Elektro-Klangteppich – hat Heike M. Götze Friedrich Schillers Trauerspiel „Maria Stuart“ auf die Kammerbühne des Bochumer Schauspielhauses gebracht. Die Regisseurin hat nicht nur für eine spannungsarme Inszenierung gesorgt, sodass einige Zuschauerstühle bei der Premiere am Samstag nach der überflüssigen Pause leer blieben, sondern auch die Ausstattung besorgt.mehr...

Im Schauspielhaus Bochum

"Volksverräter" zeigt die Fratze des Rechtspopulismus

BOCHUM Das Schauspielhaus Bochum erlebt einen Neuanfang. Nach Anselm Weber und vor Johan Simons hat Interimsintendant Olaf Kröck ein Jahr Zeit, dem Haus seine Handschrift zu verpassen. Unter dem Logo des Vorgängers, einem explodierenden „b“, eröffnete er mit „Volksverräter“ – mit ordentlich Zündstoff.mehr...