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Von Auguste Renoir bis zu Otto Piene

DORTMUND Die Museen in NRW überraschen im Jahr 2008 mit ausgefallenen Sonderprogrammen.

von Von Nadja Schöler

, 27.12.2007
Von Auguste Renoir bis zu Otto Piene

Die Brücke" malte Petitjean im Jahr 1890.

Drei Ausstellungen eröffnen den Altbau des  Folkwang Museums Essen nach fünf Monaten ab 12. Januar mit „Politik, Pop und Afri-Cola“ (1968er Plakate), „Fusion//Confusion“ (Gruppenausstellung), „Geiger Vasarely Bill. Farbe zu Fläche im Raum“.  Einen „letzten Blick“ werfen Besucher ab 26. Januar auf die Top-Stücke der Sammlung der Düsseldorfer K20, bevor diese im April für eineinhalb Jahre wegen Renovierung schließt. Unter dem Ausstellungstitel „The Message“ thematisiert das Museum Bochum ab 16. Februar den Zusammenhang zwischen Kunst und Okkultismus. Das Wallraf-Richartz-Museum Köln zeigt ab 29. Februar die Tricks impressionistischer Künstler wie Petijean und Renoir. Das Kölner Museum Ludwig dokumentiert mit der Ausstellung „Jeanne Faust. Excuse me brother“ die konzeptuellen Filme und Fotografien der Künstlerin (ab 23. Januar). Die „Große Kunstausstellung NRW Düsseldorf“ im Museum Kunst Palast gibt Einblick in das aktuelle bildkünstlerische Geschehen in NRW, mit Malerei, Graphik, Plastik, Objekt und Installation (ab 9. Februar). Das Studio des Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund zeigt „Gold und Silber im Kontrast“ mit Schmiedearbeiten aus Dortmund (ab 18. Mai). Konzeptkunst-Pionier Lawrence Weiner gastiert ab September im Düsseldorfer Ständehaus.  „Schrecken ohne Ende“ ist Ausstellungstitel des Belgischen Malers James Ensor im  Von der Heydt-Museum Wuppertal (ab 12. Oktober).  Ebenfalls ab 12. Oktober präsentiert die Kunsthalle Düsseldorf die retrospektiv gestaltete Werkschau des Bildhauers Reiner Ruthenbeck.  Mit „Otto Piene“ stellt das Dortmunder Museum am Ostwall ab September Werke des Lichtkünstlers vor.