Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Wiedereröffnung mit "ver-rückter" Kunst

Gustav-Lübcke Museum

Links herum thronen Mammut-Stoßzähne, rechter Hand glänzt edles Porzellan. Das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm hat es nach seiner anderthalbjährigen Auffrischungskur geschafft, 13 000 Jahre Kunst- und Kulturgeschichte in nur einem Ausstellungsraum zu vereinen.

Hamm

von Daniele Giustolisi

, 24.06.2015
Wiedereröffnung mit "ver-rückter" Kunst

18. Jahrhundert trifft auf 90er-Jahre: Die Abteilung für Angewandte Kunst präsentiert unter dem Motto „Ver-rückt“ Stühle aus verschiedenen Epochen. Der goldene Stuhl in der Bildmitte wurde um das Jahr 1790 gebaut.

Großformatige Fotos, kürzere Texte, viel zum Anfassen und Ausprobieren – alles ist jetzt in der komplett auf links gezogenen Abteilung für Archäologie und Angewandte Kunst ein bisschen aufgepeppter.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Anzeige