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Der Handball-Kracher: OSC Dortmund gegen Westfalia Hombruch

Am Freitagabend steht der Dortmunder Handball-Kracher an. In der Verbandsliga duellieren sich der OSC Dortmund und Westfalia Hombruch. Peter Ludewig stellt die möglichen Startspieler der beiden Teams vor.
06.12.2018
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Julian Stumpf, Torwart OSC: Die Zuverlässigkeit in Person: Unabhängig von den wechselnden Gespann-Konstellationen zählt Torwart Julian Stumpf seit Jahren zu den unverzichtbaren Größen. Nicht zuletzt dank seiner Leistungen befindet sich der OSC auch aktuell aussichtsreich im Rennen.© Peter Ludewig
Kevin Humberg, Torwart Hombruch: An seiner Stellung im Hombrucher Team führt kein Weg vorbei. Torwart Kevin Humberg ist die unumstrittene Nummer eins zwischen den Pfosten des Aufsteigers. In Westfalias bislang nicht optimal agierender Defensive bildet er die löbliche Ausnahme.© Peter Ludewig
Alexander Brauckmann, Rechtsaußen OSC: Auf der Rechtsaußenposition hat Alexander Brauckmann derzeit gegenüber Neuzugang Cedric Neuser die Nase ein Stück vorn. So ganz aus den großen Fußstapfen seines Vorgängers Jürgen Lepine konnte der drittligaerfahrene Routinier allerdings noch nicht treten.© Peter Ludewig
Tobias Böck, Rechtsaußen Hombruch: Zu Saisonbeginn aus Oespels Bundesliga-Jugend zu Hombruch gewechselt, hat sich Linkshänder Tobias Böck schnell akklimatisiert und auf Rechtsaußen als Verstärkung entpuppt, überzeugt vor allem im Gegenstoß durch Schnelligkeit und Abschlusssicherheit.© Peter Ludewig
Fabio Runkel, rechter Rückraum, OSC: Im Rückraum variabel einsetzbar, hat es Fabio Runkel durch das Überangebot auf der linken Seite meist nach rechts verschlagen. Aber auch dort kommt die Durchschlagskraft des großgewachsenen Rechtshänders, der zudem durch seine Qualitäten im Innenblock der 6:0-Abwehr überzeugt, zum Tragen.© Peter Ludewig
Alexander Müller, rechter Rückraum Hombruch: Durch die Verpflichtung von Marcel Vogler muss sich Hombruchs Spielmacher Alexander Müller auf der rechten Rückraumposition taktisch bedingt oft in eine ungewohnte Rolle begeben. In der bringt er seine Stärken im Spiel eins gegen eins aber ebenso effektiv ein.© Peter Ludewig
Mattis Kloppenburg, Rückraum Mitte OSC: In seinem zweiten Jahr beim OSC hat sich Mattis Kloppenburg, vornehmlich auf der mittleren Rückraumposition, in die erste Sieben gespielt. Mit viel Spielverständnis ausgestattet, kann er nicht nur seine Nebenleute in Szene setzen, sondern selbst auch Torgefahr ausstrahlen.© Peter Ludewig
Marcel Vogler, Rückraum Mitte Hombruch: Von jetzt auf gleich erfüllte Neuzugang Marcel Vogler mit seiner jahrelangen Drittligaerfahrung Hombruchs Erwartungen, gleichermaßen in Angriff und Abwehr. Nicht nur als Rückraum-Mitte zeichnen ihn Wurfkraft, Durchbruchvermögen und der Blick für den Kreis aus.© Peter Ludewig
Marc Bardischewski, linker Rückraum OSC: Immer wieder zwangen Marc Bardischewski in der Vergangenheit schwere Verletzungen zu längeren Pausen. Diese Saison seit dem dritten Spieltag mit von der Partie, weist der Torjäger auf der Königsposition im linken Rückraum mehr und mehr seine Qualitäten nach.© Peter Ludewig
Ole Sasse, linker Rückraum Hombruch: Ob Landes- oder Verbandsliga spielt für Ole Sasse keine Rolle. In der Torjägerliste führt an Westfalias bisweilen etwas eigenwilligem, linkem Rückraumspieler kein Weg vorbei. Mit beeindruckenden 71 Treffern nach neun Spielen steht er in neuer Umgebung wieder an der Spitze.© Peter Ludewig
Thorben Lommel, Linksaußen OSC: In der Nachwuchsschule von GWD Minden ausgebildet, fand Thorben Lommel während der letzten Saison über den Drittligisten SG Menden beruflich bedingt den Weg zum OSC - statt Aushilfskraft mittlerweile fester Bestandteil auf Linksaußen und in der Abwehr variabel einsetzbar.© Peter Ludewig
Jannik Thüs, Linksaußen Hombruch: In seinem ganzen Auftreten unaufgeregt, nicht übermäßig spektakulär, aber sowohl aus dem Gegenstoß wie aus dem Positionsspiel unglaublich zielgerichtet und effektiv. Linksaußen Jannik Thüs ist aus der Hombrucher Startformation nur unschwer wegzudenken.© Peter Ludewig
Nikita Maystrenko, Kreisläufer OSC: Letzte Saison auf dem Weg zum Verbandsliga-Torschützenkönig, wurde Kreisläufer Nikita Maystrenko durch eine schwere Knieverletzung ausgebremst und im Aufstiegsrennen vermisst. Das drohende Sport-Aus beantwortete er mit der Rückkehr in alter Stärke.© Peter Ludewig
Ansgar Heunemann, Kreisläufer Hombruch: Vom Drittligisten aus Menden zur Westfalia gewechselt, erwies sich Kreisläufer Ansgar Heunemann sofort als Verstärkung. Allerdings konnte er seine Fähigkeiten durch zwei Verletzungspausen nicht durchgehend einbringen, ist rechtzeitig zum Derby aber wieder fit.© Peter Ludewig