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Przybilla fordert Männer auf dem Platz

Fußball in Lünen

Der Saisonstart des Fußball-Bezirksligsten TuS Wethmar verlief zumindest punktetechnisch unglücklich für den Verein. Ob nun Alemannia Scharnhorst zum Punktelieferanten wird?

Wethmar

, 24.08.2018
 Przybilla fordert Männer auf dem Platz

Steht am Sonntag nach seinem Urlaub wieder an der Seitenlinie: TWW-Trainer Andreas Przybilla © Foto: Günther Goldstein

Andreas Przybilla ist wieder da. Nach seinem Familienurlaub steht der neue Coach des Fußball-Bezirksligisten TuS Westfalia Wethmar am Sonntag erstmals bei einem Meisterschaftsspiel seines neuen Klubs an der Seitenlinie. Für die Grün-Weißen geht es nach Scharnhorst zur Alemannia.

Bezirksliga 8

Alemannia Scharnhorst – Westfalia Wethmar

Die Schonfrist ist am Cappenberger See verstrichen. Andreas Przybilla findet vor dem Duell mit dem Tabellenelften aus Scharnhorst (ein Sieg, eine Niederlage) öffentlich klare Worte. „Es gibt bei uns jetzt keinen Welpenschutz mehr. Ich will richtige Männer auf dem Platz haben. Wir werden in Scharnhorst alles in die Waagschale werfen, um uns die ersten Punkte zu holen“, sagt der Wethmarer Coach und feuert eine Kampfansage nach Scharnhorst.

Bekannter Gegner

Den Gegner aus Dortmund kennt Przybilla ganz gut. Scharnhorst sei eine Mannschaft, die im vergangenen Jahr über „Teamgeist und Motivation zum Aufstieg gekommen ist“. Geschenke erwartet Przybilla in Scharnhorst daher nicht. Für die Wethmarer, die bisher auf zwei starke Gegner und Titelkandidaten getroffen sind (Nordkirchen und Kirchderne), würde ein Sieg die ersten drei Punkte der Saison bedeuten. Aktuell rangieren die Grün-Weißen auf Tabellenplatz 13 – einem Abstiegsrang.

Marcus Wedemann, Trainer bei den Scharnhorstern, glaubt, dass die Mannschaft vom Cappenberger See in dieser Saison noch eine gute Rolle spielen kann. „Ich halte Wethmar für eine Top Mannschaft, die sich erst noch einspielen muss. Wir sind gut auf den Gegner eingestellt und gehen vorsichtig in die Partie“, so der Coach.

Keine großen Ausfälle

Bis auf die Langzeitverletzten sind beim TuS Westfalia wieder alle Mann an Bord. Auch Gian-Luca Kösling, der zuletzt noch passen musste. „Das Lazarett lichtet sich“, sagt Przybilla. Aufseiten der Scharnhorster fehlen Christian Schulze und Marcel Luppe (beide Urlaub).

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