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10.11.2014: Das Schwerter Sportwochenende in Bildern

Futsal, Handball, Tischtennis und ein jede Menge Fußball: Das Sportwochenende hatte aus Schwerter Sicht einiges zu bieten. Wir werfen einen Blick zurück und zeigen Ihnen in unserer Fotostrecke einige Highlights.

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Holzpfosten-Futsaler feierten am Wochenende beim 5:3-Triumph gegen den gestürzten Tabellenführer UFC Münster den ersten Heimsieg überhaupt gegen den großen West-Rivalen.
Holzpfosten-Futsaler feierten am Wochenende beim 5:3-Triumph gegen den gestürzten Tabellenführer UFC Münster den ersten Heimsieg überhaupt gegen den großen West-Rivalen.

Foto: Bernd Paulitschke

Dass Münster schon zu diesem frühen Zeitpunkt auf „Flying Goalie“ umschaltete und fortan mit fünf Feldspielern angriff, durfte man getrost als Reaktion darauf verstehen, dass der UFC in Gleichzahl kaum in der Lage war, sich Chancen zu erarbeiten – ein sicheres Zeichen für die engagierte Defensivarbeit, an der sich alle Holzpfosten-Spieler beteiligten.
Dass Münster schon zu diesem frühen Zeitpunkt auf „Flying Goalie“ umschaltete und fortan mit fünf Feldspielern angriff, durfte man getrost als Reaktion darauf verstehen, dass der UFC in Gleichzahl kaum in der Lage war, sich Chancen zu erarbeiten – ein sicheres Zeichen für die engagierte Defensivarbeit, an der sich alle Holzpfosten-Spieler beteiligten.

Foto: Bernd Paulitschke

Am kommenden Samstag in Köln wird er jedenfalls wohl kaum dabei sein. Bei den dortigen Panthers steigt die erste fünf Partien, die die „Pfosten“ bis zur Winterpause noch vor der Brust haben. In diesen fünf Partien haben sie den Beweis anzutreten, dass sie nicht nur gegen die Spitzenmannschaften zu großer Form auflaufen und gewinnen können.
Am kommenden Samstag in Köln wird er jedenfalls wohl kaum dabei sein. Bei den dortigen Panthers steigt die erste fünf Partien, die die „Pfosten“ bis zur Winterpause noch vor der Brust haben. In diesen fünf Partien haben sie den Beweis anzutreten, dass sie nicht nur gegen die Spitzenmannschaften zu großer Form auflaufen und gewinnen können.

Foto: Bernd Paulitschke

ie beiden vor den Schwertern stehenden Teams aus Uerdingen und Münster haben sie geschlagen. Dagegen haben sie gegen vermeintlich schwächere Mannschaften Punkte liegen gelassen.
ie beiden vor den Schwertern stehenden Teams aus Uerdingen und Münster haben sie geschlagen. Dagegen haben sie gegen vermeintlich schwächere Mannschaften Punkte liegen gelassen.

Foto: Bernd Paulitschke

Damit muss nun Schluss sein, schließlich geht es richtig eng zu im Kampf um die beiden ersten Plätze der Regionalliga, die nach der Saison zur Teilnahme am Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft berechtigen. Und dieses Viertelfinale zu erreichen, ist unverändert das erklärte Ziel.
Damit muss nun Schluss sein, schließlich geht es richtig eng zu im Kampf um die beiden ersten Plätze der Regionalliga, die nach der Saison zur Teilnahme am Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft berechtigen. Und dieses Viertelfinale zu erreichen, ist unverändert das erklärte Ziel.

Foto: Bernd Paulitschke

Vor allem die Anfangsphase war richtig stark. »Schnell und direkt nach vorne gespielt und dazu richtig gut verteidigt - besser als in den ersten zwölf Minuten können wir es kaum spielen«, meinte Teamchef und Torwart Daniel Otto zu der Phase der Partie, nach der die Schwerter mit 3:0 vorne lagen.
Vor allem die Anfangsphase war richtig stark. »Schnell und direkt nach vorne gespielt und dazu richtig gut verteidigt - besser als in den ersten zwölf Minuten können wir es kaum spielen«, meinte Teamchef und Torwart Daniel Otto zu der Phase der Partie, nach der die Schwerter mit 3:0 vorne lagen.

Foto: Bernd Paulitschke

Die Landesliga-Basketballer der Schwerter TS mussten sich dem Tabellendritten aus Barop deutlich mit 45:72 geschlagen geben mussten. So setzt sich die sieglose Serie der Schwerter fort.
Die Landesliga-Basketballer der Schwerter TS mussten sich dem Tabellendritten aus Barop deutlich mit 45:72 geschlagen geben mussten. So setzt sich die sieglose Serie der Schwerter fort.

Foto: Bernd Paulitschke

In einem über weite Strecken ausgeglichenem Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer der Bezirksklasse, Germania Kamen 2, fehlte Marcel Prause und der TTVg Schwerte nur ein bisschen Glück, um einen Punkt mitzunehmen. Die Schwerter unterlagen mit 6:9. Der TuS Holzen-Sommerberg verlor mit 9:1 beim TuS Barop, während die Bezirksliga-Damen des TuS mit 8:6 in Lendingsen erfolgreich waren.
In einem über weite Strecken ausgeglichenem Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer der Bezirksklasse, Germania Kamen 2, fehlte Marcel Prause und der TTVg Schwerte nur ein bisschen Glück, um einen Punkt mitzunehmen. Die Schwerter unterlagen mit 6:9. Der TuS Holzen-Sommerberg verlor mit 9:1 beim TuS Barop, während die Bezirksliga-Damen des TuS mit 8:6 in Lendingsen erfolgreich waren.

Foto: Bernd Paulitschke

Sieben Stück schenkte ein spielfreudiger TuS Holzen-Sommerberg (rot) desolaten Holzpfosten aus Schwerte beim Derby der Kreisliga-A ein.
Sieben Stück schenkte ein spielfreudiger TuS Holzen-Sommerberg (rot) desolaten Holzpfosten aus Schwerte beim Derby der Kreisliga-A ein.

Foto: Bernd Paulitschke

Hier sind Maximilian Tillmann (weißes Trikot) und Christopher Herwert im Zweikampf. Am Ende stand es 7:0 für Holzen.
Hier sind Maximilian Tillmann (weißes Trikot) und Christopher Herwert im Zweikampf. Am Ende stand es 7:0 für Holzen.

Foto: Bernd Paulitschke

Der SC Berchum/Garenfeld und der SSV Kalthof trennten sich ebenfalls 1:1. SC-Trainer Frank Henes konnte unter dem Strich mit dem Ergebnis gut leben: "Wir haben erst in der 87. Minute den Ausgleich gemacht, insofern ist es für uns sicherlich eher ein gewonnener Punkt als für Kalthof. Aber wir haben uns das auch verdient."
Der SC Berchum/Garenfeld und der SSV Kalthof trennten sich ebenfalls 1:1. SC-Trainer Frank Henes konnte unter dem Strich mit dem Ergebnis gut leben: "Wir haben erst in der 87. Minute den Ausgleich gemacht, insofern ist es für uns sicherlich eher ein gewonnener Punkt als für Kalthof. Aber wir haben uns das auch verdient."

Foto: Bernd Paulitschke

Das war ein intensiv geführtes Spiel, in dem es robust zur Sache ging – auch weil der Schiedsrichter auf beiden Seiten viel laufen gelassen hat“, blickte SC-Trainer Frank Henes auf das Unentschieden zurück, nach dem die beiden Mannschaften mit je 18 Zählern punktgleich bleiben.
Das war ein intensiv geführtes Spiel, in dem es robust zur Sache ging – auch weil der Schiedsrichter auf beiden Seiten viel laufen gelassen hat“, blickte SC-Trainer Frank Henes auf das Unentschieden zurück, nach dem die beiden Mannschaften mit je 18 Zählern punktgleich bleiben.

Foto: Bernd Paulitschke

Bereits am Freitag hatte sich der Geisecker SV mit 2:1 gegen den VfL Schwerte durchgesetzt und seinen Abwärtstrend gestoppt.
Bereits am Freitag hatte sich der Geisecker SV mit 2:1 gegen den VfL Schwerte durchgesetzt und seinen Abwärtstrend gestoppt.

Foto: Bernd Paulitschke

Durch einen klaren und ungefährdeten 4:0-Erfolg gegen den VfL Platteheide hat sich die SG Eintracht Ergste in der Spitzengruppe der Kreisliga A Iserlohn festgesetzt. David Flamme traf gleich drei Mal.
Durch einen klaren und ungefährdeten 4:0-Erfolg gegen den VfL Platteheide hat sich die SG Eintracht Ergste in der Spitzengruppe der Kreisliga A Iserlohn festgesetzt. David Flamme traf gleich drei Mal.

Foto: Bernd Paulitschke

Ergstes Kapitän Martin Schulte  setzt sich hier im Kopfballduell durch.
Ergstes Kapitän Martin Schulte setzt sich hier im Kopfballduell durch.

Foto: Bernd Paulitschke

Es gibt Lokalderbys im Schwerter Fußball, an die man sich auch Jahre danach noch erinnert – das 1:1 zwischen dem VfB Westhofen und dem ETuS/DJK wird dagegen wohl kaum nachhaltig in Erinnerung bleiben.
Es gibt Lokalderbys im Schwerter Fußball, an die man sich auch Jahre danach noch erinnert – das 1:1 zwischen dem VfB Westhofen und dem ETuS/DJK wird dagegen wohl kaum nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Foto: Bernd Paulitschke

Denn die Punkteteilung zwischen "West" und "Ost" war wenig prickelnd. "Das Ganze hatte eher den Charakter eines Freundschaftsspiels. Irgendwie war überhaupt kein Feuer drin, auch von außen nicht - das habe ich hier in der Vergangenheit auch schon anders erlebt", meinte ETuS/DJK-Trainer André Haberschuss.
Denn die Punkteteilung zwischen "West" und "Ost" war wenig prickelnd. "Das Ganze hatte eher den Charakter eines Freundschaftsspiels. Irgendwie war überhaupt kein Feuer drin, auch von außen nicht - das habe ich hier in der Vergangenheit auch schon anders erlebt", meinte ETuS/DJK-Trainer André Haberschuss.

Foto: Bernd Paulitschke

Dieser erhielt ein Kompliment seines Westhofener Gegenübers Michael Kalwa. „Sie waren gut auf uns eingestellt und haben die beiden Sechser gut aus dem Spiel genommen. So mussten wir viel mit langen Bällen arbeiten, was eigentlich nicht unser Ding ist“, analysierte Kalwa und fügter hinzu: „Bei allem Respekt vor denen, die gespielt haben: Es haben beim Gegner doch eine Menge guter Spieler gefehlt – so einfach wird es wohl nie wieder werden, gegen ETuS zu gewinnen.“
Dieser erhielt ein Kompliment seines Westhofener Gegenübers Michael Kalwa. „Sie waren gut auf uns eingestellt und haben die beiden Sechser gut aus dem Spiel genommen. So mussten wir viel mit langen Bällen arbeiten, was eigentlich nicht unser Ding ist“, analysierte Kalwa und fügter hinzu: „Bei allem Respekt vor denen, die gespielt haben: Es haben beim Gegner doch eine Menge guter Spieler gefehlt – so einfach wird es wohl nie wieder werden, gegen ETuS zu gewinnen.“

Foto: Bernd Paulitschke

Weil man aber keine Mittel gefunden habe, die Schwerter unter Druck zu setzen und das Gegentor kurz vor der Pause (Kalwa: „Das war Gift für uns“) die Sache nicht leichter gemacht hätte, muss man aus Westhofener sicht mit der Punkteteilung letztlich zufrieden sein – zumal Dennis Frohn gegen seinen Ex-Verein eine „Hundertprozentige“ auf dem Fuß hatte.
Weil man aber keine Mittel gefunden habe, die Schwerter unter Druck zu setzen und das Gegentor kurz vor der Pause (Kalwa: „Das war Gift für uns“) die Sache nicht leichter gemacht hätte, muss man aus Westhofener sicht mit der Punkteteilung letztlich zufrieden sein – zumal Dennis Frohn gegen seinen Ex-Verein eine „Hundertprozentige“ auf dem Fuß hatte.

Foto: Bernd Paulitschke

„Aus fünf Metern so frei – den muss er einfach machen“, trauerte Haberschuss der vergebenen Großchance nach, die das 2:0 und damit wahrscheinlich die Vorentscheidung bedeutet hätte. Stattdessen köpfte der vor der Saison von Schwerte-Ost nach Westhofen gewechselte Jasmin Smajlovic acht Minuten nach Frohns Möglichkeit zum 1:1-Endstand ein – letztlich wohl das gerechte Ergebnis eines eher unspektakulären Lokalduells.
„Aus fünf Metern so frei – den muss er einfach machen“, trauerte Haberschuss der vergebenen Großchance nach, die das 2:0 und damit wahrscheinlich die Vorentscheidung bedeutet hätte. Stattdessen köpfte der vor der Saison von Schwerte-Ost nach Westhofen gewechselte Jasmin Smajlovic acht Minuten nach Frohns Möglichkeit zum 1:1-Endstand ein – letztlich wohl das gerechte Ergebnis eines eher unspektakulären Lokalduells.

Foto: Bernd Paulitschke

Dumme Gegentore in der letzten Viertelstunde brachten die A-Junioren des VfL Schwerte noch mindestens um ein Unentschieden gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer aus Stadtlohn.
Dumme Gegentore in der letzten Viertelstunde brachten die A-Junioren des VfL Schwerte noch mindestens um ein Unentschieden gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer aus Stadtlohn.

Foto: Bernd Paulitschke

Am Ende stand eine 2:0-Niederlage zu Buche. Die C-Junioren kassierten gegen den Lüner SV gar eine 0:7-Niederlage.
Am Ende stand eine 2:0-Niederlage zu Buche. Die C-Junioren kassierten gegen den Lüner SV gar eine 0:7-Niederlage.

Foto: Bernd Paulitschke

Mit 3:1 konnten die Verbandsliga-Damen des VV Schwerte den Nachbarn Iserlohner Panthers nach Hause schicken.
Mit 3:1 konnten die Verbandsliga-Damen des VV Schwerte den Nachbarn Iserlohner Panthers nach Hause schicken.

Foto: Bernd Paulitschke

Die HSG Schwerte/Westhofen unterlag im Landesliga-Nachbarschaftsduell gegen Hohenlimburg mit 30:27.
Die HSG Schwerte/Westhofen unterlag im Landesliga-Nachbarschaftsduell gegen Hohenlimburg mit 30:27.

Foto: Bernd Paulitschke

Die Hypothek des Fehlstarts in die Partie wog zu schwer: Nach sieben gespielten Minuten lagen die Schwerter bereis mit 0:6 zurück.
Die Hypothek des Fehlstarts in die Partie wog zu schwer: Nach sieben gespielten Minuten lagen die Schwerter bereis mit 0:6 zurück.

Foto: Bernd Paulitschke