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2. Runde Kreispokal: Pöppinghausen verliert tapfer

CASTROP-RAUXEL In der zweiten Runde des Kreispokals zog der SuS Pöppinghausen (Kreisliga B) gegen den zwei Klassen höher angesiedelten TSK Herne (Bezirksliga) mit 1:4 (1:1) den Kürzeren. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit konnten die Europastädter im zweiten Spielabschnitt nicht an die starke Leistung der ersten 45 Minuten anknüpfen.

von Von Moritz Süß

, 11.08.2008
2. Runde Kreispokal: Pöppinghausen verliert tapfer

Die Fußballer des SuS Pöppinghausen (graue Trikots) schieden in der zweiten Runde aus.

Tapfer gekämpft und trotzdem augesschieden. Die Mannschaft vom SuS Pöppinghausen hat ihr Spiel gegen den TSK Herne mit 1:4 verloren. Schon wenige Sekunden nach dem Anpfiff gingen die Gäste mit 1:0 (1.) in Führung. Der Ausgleichstreffer durch den Europastädter Patrick Birkner ließ jedoch nur fünf weitere Minuten auf sich warten. Nach einer Flanke von Marco Rykowski versenkte Birkner das runde Leder zum 1:1 im Netz.

Angriffe ins Leere

Bis zur Halbzeitpause fanden die Castrop-Rauxeler immer wieder aufs Neue eine Lücke in der Herner Abwehr. Dennoch gingen die meisten Angriffe ins Leere. Aber auch die Herner arbeiteten sich Chancen heraus, um erneut in Führung zu gehen. In der 27. Spielminute stand dem zweiten TSK-Treffer jedoch das Aluminium - der Pfosten - im Weg.

Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel waren die Herner dann aber doch zum 2:1 erfolgreich - und bei den Pöppinghausenern schienen alle Dämme gebrochen zu sein. Dennoch verbuchte die Elf von SuS-Coach Torsten Heermann gar eine Chance auf das mögliche 2:2: Ralph Sebastian scheiterte 20 Minuten vor dem Ende aus drei Metern am gegnerischen Keeper.

Herne nutzt Schlussphase In der Schlussphase des Spiels platzte beim TSK Herne endgültig der (Tor-)Knoten. Nach einer Reihe von Versuchen und einigen Glanzparaden des Pöppinghausener Torhüters Oliver Birkner stockten die Gäste das Ergebnis auf 3:1 (84.) auf. In der 90. Minute machten die Herner den Sieg mit dem Treffer zum 4:1 endgültig perfekt.

Nicht überrascht von der Niederlage zog Coach Heermann ein Fazit: "Wir haben uns heute wirklich gut verkauft. In der ersten Halbzeit konnten wir noch gut mithalten, während Herne uns in der zweiten Hälfte überlegen war".

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