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2:1 - Niederaden als glücklicher Sieger im Derby

Kreisliga A

Fußball-A-Ligist TuS Niederaden gewann etwas überraschend das Derby gegen den SuS Oberaden. Dabei war die Partie in der ersten Halbzeit recht ausgeglichen.

NIEDERADEN

von Von Marco Winkler

, 15.08.2010
2:1 - Niederaden als glücklicher Sieger im Derby

Kreisliga A UN/HAM TuS Niederaden - SuS Oberaden 2:1 (1:1)Die Gastgeber gingen früh mit 1:0 in Führung. Steffen Leismann schloss einen Konter ab. Doch die Freude währte nur kurz. Denn schon im Gegenzug erspielte sich Oberaden eine Ecke. Diese köpfte schließlich Andreas Rumpf zum 1:1 ein. Vor dem Seitenwechsel gab es noch zwei weitere Chancen. Zunächst hatte Oberaden Glück, als Thomas Schmidt einen Kopfball aus dem Gewühl bravourös parierte. Kurz darauf hätte Dennis Schmidt die Gäste in Führung bringen können, verzog aber knapp. Nach einer ruppigen ersten Halbzeit entschied sich Schiedsrichter Rafael Jannik in der zweiten Halbzeit konsequenter durchzugreifen. Doch dieser Schuss ging nach hinten los. "Er hat für jedes Husten gepfiffen", ärgerte sich SuS-Trainer Frank Lewandowski. Sein Gegenüber Erik Sobol stimmte zu: "Er hat für alles Karten gezückt."

Oberaden ärgert sich über nicht gegebenen Ausgleich Dabei wurde der junge Wethmarer immer unsicherer. So war auch das spätere Siegtor umstritten. Almir Halilovic startete zwei Meter hinter der Mittellinie und wurde trotzdem nicht zurückgepfiffen. Schließlich traf er souverän zum 2:1.

Danach spielten nur noch die Gäste. Andreas Schmidt traf in einschussbereiter Position den Ball nicht. Rumpf köpfte einmal direkt in die Arme von Kai Mlinski und einmal knapp drüber. Kurz vor dem Ende jubelte Oberaden doch über den Ausgleich. Andreas Rumpf brachte den Ball über die Linie, doch Jannik hatte eine Abseitsstellung gesehen. "Das war kein Abseits", gab sogar Sobol zu. So blieb es beim glücklichen 2:1 für Niederaden. Am Ende waren sich Lewandowski und Sobol einig: "Zu so einem Spiel hätte man einen erfahreneren Schiri ansetzen müssen."

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