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Tennis-Verbandsliga

4:5 nach acht Stunden - TC Rot-Weiß verpasst Sieg knapp

SCHWERTE Sie waren nah dran, aber unter dem Strich steht die zweite Niederlage im zweiten Saisonspiel: Nach knapp achtstündiger Spielzeit standen die Verbandsliga-Herren des TC Rot-Weiß Schwerte als 4:5-Verlierer des Vergleiches mit dem Gütersloher TC fest.

4:5 nach acht Stunden - TC Rot-Weiß verpasst Sieg knapp

Mateo Faber feierte sein Debüt für Rot-Weiß.

 

Es war ein langer und ungemütlicher Tennis-Tag in Schwerte-Ost - auch deshalb, weil zum Verdruss aller Beteiligten aus Kapazitätsgründen nur auf zwei Plätzen parallel gespielt werden konnte. Im Dauer-Nieselregen begannen Heiko Bollich, der bei seinem 6:4, 6:3-Sieg diesmal mehr kämpfen musste als man das normalerweise von dem Zürich-Import gewohnt ist, und Oliver Manz. "Auch wenn der weiche Platz meiner Spielweise entgegenkam, hat es sich leider nicht gelohnt, auf die Zähne zu beißen", meinte der sichtlich gehandicapte Mannschaftsführer nach seiner 5:7, 3:6-Niederlage. Für die erneute Schwerter Führung sorgte Torsten Greif. Weder vom Regen, noch von seinem gewiss nicht schwacher Gegner, Dominlik Heitmar, ließ sich die Schwerter Nummer eins aufhalten und wurde mit einem 6:3, 6:3-Erfolg für seine Klasseeistung belohnt.

 Parallel dazu lieferte sich Jan van Oel das spannendste Einzelmatch des Tages. Im entscheidenden dritten Satz sah es bei einer 4:3-Führung schon richtig gut aus für den Youngster. Doch er machte den Sack nicht zu und verlor mit 4:6 - im Nachhinein sicherlich die bitterste Niederlage aus Sicht der Gastgeber mit Blick auf das Gesamtergebnis. Es folgte das Debüt des Kroaten Mateo Faber. Der junge Linkshänder lieferte einen durchaus beeindruckenden Nachweis seiner Klasse und gewann in einem hochklassigen Match mit 6:4, 6:4. Weil Yannick Bartsch an Position 5 das letzte Einzel des Tages glatt verlor, ging es mit einem 3:3 in die Doppel.Als erstes Doppel stellten die Schwerter Greif/Faber auf, doch diese beide gingen gar nicht mehr auf den Platz. Denn mit den beiden denkbar knapp verlorenen Matches von Bartsch/van Oel (3:6, 5:7) und vor allem Bollich/Manz (5:7, 6:7), die in beiden Durchgängen Satzbälle hatten, war die Partie nicht mehr zu gewinnen. Gütersloh verschenkte das letzte Doppel, das sie gegen Greif/Faber vermutlich ohnehin verloren hätten. Die beiden Punkte aber nahmen sie mit nach Ostwestfalen. 

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