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89 Mannschaften gehen mit Futsal-Ball an den Start

Fußball-Stadtmeisterschaft

In gleich 17 Altersklassen werden vom 19. bis zum 22. Dezember die neuen Werner Stadtmeister im Hallenfußball gesucht. Neben Werner Teams kommen unter anderem auch der SV Herbern, SV Südkirchen und Union Lüdinghausen in die Linderthalle. Gespielt wird nach neuem Reglement und mit einem Futsal-Ball.

WERNE

, 24.11.2014

Dem Veranstalter Werner SC ist es schwer gefallen, acht Teams für das Turnier der ersten Mannschaften zu finden. Sechs haben ihre Zusage für Sonntag, 21. Dezember, gegeben. Zwei Qualifikanten stoßen hinzu. Die werden im Turnier der zweiten Senioren-Teams ermittelt. „Es war nicht möglich, acht erste Mannschaften zu bekommen. Wir haben alles versucht“, sagt Wernes Fußball-Chef Thomas Overmann. Er nennt als Grund die Ballung an Hallenturnieren: Vom 2. bis zum 4. Januar findet der Davertpokal in der Sporthalle in Ascheberg statt, eine Woche später die Kreismeisterschaft in Ascheberg. „Das ist große Konkurrenz. Die Klubs wollten wohl nicht dreimal binnen kürzester Zeit in der Halle spielen“, sagt Overmann. Trotzdem ist er mit der Resonanz zufrieden. Insgesamt 89 Mannschaften gehen in den 17 Altersklassen an den Start. Zum Start am Freitag, 19. Dezember, stehen die Konkurrenzen der Ü60-, Ü50- und A-Junioren auf dem Programm. Einen Tag später spielen von 9 bis 20 Uhr die C-, G-, D-Junioren und die zweiten Senioren-Mannschaften. Am Sonntag ist das Turnier der ersten Mannschaften der Höhepunkt. Vorher sind schon die E- und B-Junioren und die D-Juniorinnen im Einsatz. Am abschließenden Veranstaltungstag, Montag, 22. Dezember, spielen gleich sechs Altersklassen um den Titel: die F-Junioren, E-, C- und D-Mädchen, die Damen und die Ü40-Herren.

Alle Partien werden mit dem Futsal-Ball absolviert, wie Overmann erklärt. Es werde auch nach neuen Regeln gespielt, die der Deutsche Fußballbund (DFB) vorgegeben hat. Der DFB will den Futsal-Sport bekannter machen und fördert ihn durch die Regeländerungen. So wird der Ball unter anderem eingekickt und nicht mehr eingerollt. Auch bleibt die Uhr in der letzten Minuten bei Spielunterbrechungen stehen. Grätschen am Mann sind verboten. Overmann erklärt auch, dass der Veranstalter auf eine Bande verzichtet.