Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

A-Junioren: Die Mannschaft muss sich noch finden

SCHWERTE Im letzten Jahr nur knapp am Landesliga-Aufstieg gescheitert, gehen die A-Junioren des VfL Schwerte nun etwas zurückhaltender in ihre zweite Bezirksliga-Spielzeit. Zu groß sind die Veränderungen im Mannschaftsbild, um schon vor der Saison an den Aufstieg zu denken.

von Von Christoph Kleine

, 21.08.2008

 "Ich hoffe, dass wir wieder oben mitspielen, aber wir müssen uns auch erst einmal finden", zeigt sich Trainer Detlef Murawski zurückhaltend. Neben einem großen Pool an talentierten Spieler, die aus der B1-Jugend aufrücken, sind Spieler wie Lukas Fach (SV Holzwickede), Marc Moldenhauer (BSV Menden) und Jonas Nathen (TSC Eintracht Dortmund) für Murawski "große Verstärkungen" für das Team.

Dass die Vorbereitung nicht optimal gelaufen ist, will er nicht überbewerten. Einige Spieler kamen spät aus dem Urlaub, auch das sollte nicht überbewertet werden: "Wir sind hier nicht im Profibereich, die Jungs brauchen ihren Urlaub." Zudem sei die Mannschaft auch sehr selbstkritisch und habe einen hohen Anspruch an sich selbst.Trainerteam ist die wichtigste Konstante

Eine wichtige Konstante bleibt an der Seitenlinie der Blau-Weißen: Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Detlev Murawski und Co-Trainer Wolfgang Thäsler geht mittlerweile in die dritte Runde. Das Trainerteam arbeitet in diesem Jahr mit einem 19 Mann-Kader. Dabei bleibt auch immer die Möglichkeit die A2-Jugend zu unterstützen: "Wir wollen in diesem Jahr auch einmal versuchen, dass das Team von Thomas Hebestreit in die Sonderklasse aufsteigt", möchte Murawski auch einigen Akteuren die Möglichkeit geben Spielpraxis in der ersten Kreisklasse zu sammeln.

Die Bezirksliga-Gruppe selbst schätzt Murawski als "sehr stark" ein. "Wir müssen uns jedes Wochenende aufs Neue beweisen", weiß er aus der Erfahrung des letzten Jahres. Los geht es für den VfL-Nachwuchs am kommenden Sonntag bei Arminia Bochum. An Bochum hat man nicht die besten Erinnerungen - da ist noch eine Rechnung offen.

Schlagworte: