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Alexander Gschwind holt NRW-Titel im Bergzeitfahren

Radsport

Die nordrhein-westfälischen Landesmeisterschaft im Bergzeitfahren der Schüler und Jugendlichen in Velbert wurden zu einem Beleg für die ausgezeichnete Nachwuchsarbeit des RSC 77 Schwerte. Die Schwerter glänzten bei diesen NRW-Titelkämpfen als erfolgreichster Verein. Besonders Alexander Gschwind durfte sich freuen: Er wurde in der männlichen U17-Klasse NRW-Meister.

24.08.2010
Alexander Gschwind holt NRW-Titel im Bergzeitfahren

Auch wenn es nicht alle Mienen vermuten lassen, war der RSC 77 Schwerte der erfolgreichste Verein bei den Landesmeisterschaften für Schüler und Jugend im Bergzeitfahren.

Zu bezwingen war für die Fahrer eine steile, 3,4 km lange Strecke in zwei Wertungsläufen. Hierbei glänzten Hjördis Kühr in der Klasse U17 weiblich und Luke Derksen (U15 männlich) jeweils mit dem dritten Platz. Bei den U15-Schülerinnen belegte Louisa Heinatsch sogar den zweiten Platz, und Alexander Gschwind krönte die Podiumsplätze des RSC in der männlichen U17-Klasse als Sieger der Konkurrenz und durfte sich so über den Titel des Landesmeisters freuen.

In der gleichen Klasse verpasste Lucas Heinatsch als Viertplatzierter das Podium nur knapp. Komplettiert wurde das hervorragende Gesamtergebnis des Schwerter Nachwuchses durch die beiden U13-Fahrer Nick Derksen und Björn Kühr, die das schwere Bergzeitfahren auf Mittelfeldplätzen beendeten.Louisa Heinatsch wird Zweite in Bramsche Für drei der Akteure ging es schon tags darauf wieder auf die Rennstrecke. Louisa Heinatsch, ihr Bruder Lucas und Hjördis Kühr starteten in Niedersachsen beim 8. Bramscher Gartenstadt-Rennen. Auf dem schnellen 900m-Rundkurs wurden die Rennen in den einzelnen Altersklassen als Kriterium ausgetragen. Louisa Heinatsch (U15) wiederholte ihren Erfolg vom Vortag und sicherte sich wiederum Platz zwei. Bei der U17 Jugend erreichte Hjördis Kühr mit Rang fünf eine weitere Platzierung. Nicht vom Glück verfolgt war dagegen Lucas Heinatsch. Er stieg nach einem Sturz etwa zur Hälfte des Rennens leicht verletzt wieder aufs Rad und erkämpfte sich noch tapfer den elften Platz.

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