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Altherren-Turnier: Lüner Teams starten mit Niederlage

GAHMEN Acht Altherren-Fußball-Teams suchen auf der Kaubrügge bei der SG Gahmen 24/74 derzeit ihren Turnier-Sieger. Neben den Blau-Gelben des Gastgebers kämpft nur ein weiteres Lüner Team, die SG Hansa/Beckinghausen/Sundern, bis zum Samstag (9. 8.) um 650 Euro Preisgeld. Alle anderen Mannschaften kommen von befreundeten Vereinen aus dem Dortmunder Bereich.

von Von Isabelle Kopineck und Bernd Janning

, 04.08.2008

Das Sommer-Turnier der Oldies hat eine lange Vorgeschichte als "Veltins-Cup". Dieser wurde 18 Mal in den Jahren zuvor für Senioren und Altherren ausgetragen. Zum 80-jährigen Bestehen der SGG siegte der BV Brambauer, der bekanntlich auch anschließend die Jubiläums-Turniere des SV Preußen 07 und aktuell des VfB 08 Lünen zu deren 100-jährigen Bestehen gewann. 2005 wurde pausiert, 2006 fand der letzte Senioren-Vergleich statt.

Die Konkurrenz auf den anderen Plätzen wurde größer. Es wurde immer schwerer, ein attraktives Teilnehmerfeld zu finden.

Ein Spiel dauert 35 Minuten

So fanden die Altherren der Gahmener um Michael Jäger und Holger Fischer als Turnierleiter zu diesem Wettbewerb. Bei diesem wird das Team von zahlreichen freiwilligen Helfern unterstütz, die Getränke und Speisen zu günstigen Preisen anbieten. Der Eintritt ist für alles Zuschauer frei. Eine Spielzeit dauert jeweils 35 Minuten.

Beide Lüner Vereine starteten mit einer Niederlage. Der Gastgeber hatte gegen den SuS Derne wenig Chancen und gab drei Punkte ab. Auch für die SGHBS lief es nicht besser. Sie kassierte eine 0:8-Pleite gegen den VfL Kemminghausen.

Gahmen meldete 2. Mannschaft für die C-Liga

Die Gahmener melden in dieser Saison wieder eine zweite Seniorenmannschaft für die Kreisliga C. Trainer Karsten Franke hat für die B-Liga-Erste 26 bis 28 Mann zur Verfügung. Und es könnten noch mehr Akteure werden. Am Dienstag soll sich entscheiden, ob noch zwei Neue vom Landesligisten SSV Hagen als Verstärkung kommen.

Damit alle Mann dann auch um Meisterschaftspunkte dem Ball hinterherlaufen können, bittet sie die Stellung einer Reserve geradezu an. Noch offen ist, wer bei dieser das Training und die Betreuung übernimmt.