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Atalan vor dem Derby: "Der Wille entscheidet"

Nachbarschaftsduell

Die Saison der Fußball-Landesliga 5 startet mit einem Kracher: Westfalenliga-Absteiger Davaria Davensberg empfängt am Sonntag (15. August) Aufsteiger SV Herbern zum frühen Kräftemessen unter Nachbarn.

DAVENSBERG/HERBERN

von Von Jan Büsse

, 13.08.2010
Atalan vor dem Derby: "Der Wille entscheidet"

"In dem Spiel wird es nur bedingt auf Qualität ankommen. Der größere Wille entscheidet", sagt Davaria-Coach Ismail Atalan. Sowohl sein Team als auch der SVH absolvierten eine sorgenfrei Vorbereitung, scheinen auf einem guten Weg.  Bentrup passt das Derby nicht "Vor den ersten Spielen weiß aber man nie so ganz genau, wo man steht", sagt Herberns Coach Christian Bentrup. Und so richtig passt ihm das Derby zum Auftakt nicht. "Ich hätte lieber erst ein, zwei andere Liga-Partien absolviert." Immerhin kam sein Team ohne Verletzungssorgen durch die sechswöchige Vorbereitung. Wackelkandidat Benedikt Winkelmann, der sich im letzten Test gegen Münster 08 (3:1-Sieg) eine Leistenzerrung zuzog, wird spielen können.   Auch die Torwartfrage ist entschieden: Henning Schubert wird im Kasten der Herberner stehen. Sebastian Adamek muss sich erstmal mit der Rolle des zweiten Mannes anfreunden müssen. Ansonsten gibt sich Bentrup geheimnisvoll. "Wir teilen der Mannschaft am Sonntag mit, wer beginnt", sagt er.Davensberg personell gebeutelt Bei den Gastgebern sieht es personell nicht rosig aus. Rashid Hassanzadeh kommt erst am Samstagabend aus dem Urlaub zurück, wird höchstens auf der Bank sitzen. Tino Mollowitz und Gunnar Weber haben Oberschenkelprobleme. "Wir hoffen, dass es nur eine Verhärtung ist, dann könnten sie spielen", sagte Atalan. Für Jakob Bensch besteht dagegen nur wenig Hoffnung. Er ist gerade erst wieder ins Training eingestiegen. Trotz der Ausfälle will Coach Atalan nicht selber spielen. "Die Jungs haben eine super Vorbereitung absolviert und brauchen mich nicht", sagt der Davaria-Coach. SVH-Trainer Bentrup hat Respekt vor dem Gegner, weiß aber auch um die eigenen Stärken: "Davensberg scheint vor allem offensiv sehr gut zu funktionieren. Wir werden versuchen, früh zu stören und gut zu stehen."

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