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Auf dem harten Boden der Realität gelandet

VfB Habinghorst

Fußball-Landesligist VfB Habinghorst ist nach dem 1:4 gegen Aufsteiger Fortuna Herne auf dem harten Boden der Realität gelandet. Dabei hatten die Spieler in der Vorwoche doch noch auf dem Rasen getanzt.

CASTROP-RAUXEL

von Von Jürgen Weiß

, 23.08.2010
Auf dem harten Boden der Realität gelandet

Zum Wegschauen: Der VfB Habinghorst (in Weiß) unterlag Fortuna Herne.

Konnten die Akteure noch vor Wochenfrist über das erkämpfte 0:0 bei Westfalenliga-Absteiger in Teutonia/SuS Waltrop freudig über den Rasen tanzen, blieben diesmal Gefühlsausbrüche aus. Zu tief saß der Schock der Niederlage, die aus Nachlässigkeiten herbeigeführt wurden. Wie einfach die Herner zu ihren vier Treffern kamen, war nicht als normal einzustufen. Allerdings müssen sich die Habinghorster auch ihre teilweise passive Spielweise ankreiden lassen. Als es durch die Umstellung von VfB-Trainer Dieter Beleijew nach der Pause besser wurde (Gordon Schwarze ins Mittelfeld, Marvin Willenberg als Manndecker), konnte der Fan nur eine Minute hoffen. Andreas Stolzenberg schaffte das 1:2, doch gleich im Gegenzug nutzten die Gäste Björn Schmidts Passfehler aus. Von Tejan Sillahs Selbsttor ganz zu schweigen. Trainer Beleijew: „So dürfen wir am Sonntag in Wattenscheid nicht auftreten.“  

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