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Auf der Außenbahn: Alte Gewohnheit und Rollentausch

CASTROP-RAUXEL Beim VfB Habinghorst sorgt eine Hochzeit für Verwirrung auf der Akteursliste, denn David Plachcinski hat sich getraut und heißt jetzt Wencel. Bei Polizist und Spielertrainer Mark Quinkenstein, der schon vor Pocher "Bachelorette-Liebling" war, sorgte ein Namensdreher für Verwechselungsgefahr. Und warum Peter Wach den Rollentausch beim Spvg Schwerin vollzieht, erfahren Sie auch - heute auf der Außenbahn.

von Von Jürgen Weiß

, 11.08.2008

 

- an diesen Namen muss man sich beim Landesligisten VfB Habinghorst gewöhnen. Und der Akteur selbst muss damit rechnen, dass er immer mal wieder mit seinem früheren Namen betitelt wird.   Dabei handelt es sich nicht um einen der Neuzugänge im Habichthorst, sondern um den Torjäger David Plachcinski, der bei seiner Hochzeit vor kurzer Zeit den Namen der Ehefrau annahm und in unserer Montagsausgabe wieder mit dem alten Namen benannt wurde. Doch nach jahrelanger Gewohnheit, und wenn die Kollegen auch immer wieder den Spitznamen "Plachi" rufen, kann diese Verwechslung schon mal schnell passieren.

Marc Quinkenstein, Spieler und Co-Trainer des SC Arminia Ickern, wurde ebenfalls Opfer eines Namendrehers. Durch telefonische Übermittlung geriet dessen Name zum "Klinkenstein". Dabei hatte der Polizist aus Waltrop bundesweiten Bekanntheitsgrad erreicht, als ihn, in einer Sendung eines Privatsenders, eine "Bachelorette" zum idealen Partner wählte. Die Partnerschaft ist schon lange vorbei (die Dame ist übrigens heute Lebensgefährtin von Entertainer Oliver Pocher), und wenn man sieht, dass auch die Deutsche Presseagentur (DPA) den belgischen Spieler Daniel van Buyten (FC Bayern München) am Montag zum Niederländer machte, dann sollte man auch diese Verwechslung entschuldigen.

Peter Wach, 2. Vorsitzender und Mitverantwortlicher in der Sportlichen Leitung der Spvg Schwerin, hatte beim Testspiel in Merklinde allerhand zu tun. Schon auf dem Spielbericht stand sein Name als Trainer und Betreuer aufgelistet. An der Linie hatte er alles richtig gemacht und er konnte sich erneut über einen Sieg gegen den Nachbarn freuen. Selbst nach dem Spiel bewies der "Blau-Gelbe", dass die Betreuung nicht nur auf dem Papier stand. Da wurde Wach beobachtet, wie er den Trikotkoffer in sein Auto wuchtete. Doch die Frage: "Ob er die Kluft auch selber reinigen muss?" verneinte der Coach dann aber vehement mit: "Das fehlt mir auch noch."

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