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BG-Herren halten sich im Pokal schadlos

DORSTEN Bei den Iserlohner Kangaroos war für die Herren der BG Dorsten am Samstag nichts zu holen. Dafür hielten sie sich am Sonntag im Pokal beim TV Werne schadlos und zogen ins Achtelfinale ein.

BG-Herren halten sich im Pokal schadlos

Daryl Cohen erzielte in beiden Spielen 27 Punkte.

Beim Pro-B-Absteiger hatten sich die Dorstener am Samstag viel vorgenommen, standen sich aber letztlich selbst im Weg. 22 Ballverluste, dazu eine Freiwurfquote von 30:14 - damit war bei den ohnehin heimstarken Iserlohnern nichts zu gewinnen. Den raschen 1:9-Rückstand hatte die BG bis Ende des ersten Viertels noch bis auf 19:22 abarbeiten können. Doch schon da wurde deutlich, dass die BG an diesem Abend kein Mittel gegen Iserlohns Amerikaner Fletcher Walters finden würde. Bis zum Seitenwechsel markierte er 22 der 50 Iserlohner Punkte. Und das nicht nur mit seiner Spezialität, dem Drei-Punkte-Wurf, sondern auch am Brett. „Wir haben alle Verteidigungs-Varianten versucht. Nichts ging“, berichtete BG-Trainer Alois Buschmann. Als sein Team unmittelbar vor der Pause die Chance hatte, vielleicht noch auf zehn Punkte zu verkürzen, kam der nächste Ballverlust und Iserlohn ging mit einer 50:36-Führung in die Pause. Punktemäßig hatte bei der BG bis dahin nur Daryl Cohen glänzen können. 23 Punkte und fünf Dreier hatte er nach 20 Minuten auf seinem Konto. Für Buschmann allerdings auch ein Zeichen für das Manko des Dorstener Spiels: „Wir haben viel zu wenig über die Center gespielt.“ Und so blieb Cohen letztlich der einzige BG-Akteur, der zweistellig punkten konnte. Nach drei Vierteln war die Partie entschieden und Buschmann wechselte kräftig durch. Zu gewinnen war zu diesem Zeitpunkt in Iserlohn nichts mehr.

Cohen (27/5), Cox (3/1), Pelaj (5/1), Werner (8/1), Budde, Neugebauer (5), Janoschek (2), Spettmann (2), Lask (3), Chester (8/14 Rebounds), Rathjen (9).

Angeführt vom überragenden Daryl Cohen und dem ebenfalls starken Niklas Cox legten die Dorstener im ersten Viertel los wie die Feuerwehr und zogen dank einer starken Trefferquote von außen auf 33:12 davon. Im Gefühl der klaren Überlegenheit fehlte zwar in der Folge zuweilen die letzte Konzentration. Zu mehr als Zwischenspurts konnte Werne das aber nicht nutzen. Lediglich im Schlussviertel kamen die Gastgeber beim 73:77 (35.) noch einmal bedrohlich nahe. Drei Dreier von Cohen sorgten aber wieder für klare Verhältnisse. Alois Buschmann konnte schon vorher munter durchwechseln. 

Cohen (27/7), Cox (24/4), Pelaj, Werner (19/4), Budde (4), Neugebauer (2), Janoschek, Spettmann (4), Lask (6), Chester (2), Rathjen (11).

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