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Deutsche Meisterschaften der Behinderten

BSG-Athletin Kern holt vier Medaillen und jubelt: "Das war spitzenmäßig"

SCHWERTE Brunhilde Kern hat bei den Deutschen Leichtathletikmeisterschaften der Behinderten in Berlin viermal Edelmetall für die BSG Schwerte in die Ruhrstadt geholt und damit ihre eigenen Erwartungen übertroffen.

BSG-Athletin Kern holt vier Medaillen und jubelt: "Das war spitzenmäßig"

Brunhilde Kern hatte nach den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften der Behinderten in Berlin allen Grund zur Freude und präsentiert ihre vier Medaillen.

Eingeplant waren eigentlich nur zwei Medaillen in der Altersklasse W40 - doch es kam ganz anders. "Das war spitzenmäßig, ich habe mich so gefreut", jubelte Kern. Und hatte dazu auch allen Grund. Vor allem im Kugelstoßen setzte die BSG-Athletin ein dickes Ausrufezeichen und verbesserte ihren eigenen Deutschen W70-Rekord zweimal.

Im dritten Versuch maßen die Kampfrichter 6,35 Meter - der alte Rekord von 6,07 Meter war dahin. Aber Kern schaffte es, auch das noch zu toppen: 6,43 Meter im letzten Durchgang. "Ich habe mich kaum noch eingekriegt", sagte Kern euphorisch, die hinter Vize-Weltmeisterin Christel Junker aus Aurich Zweite wurde. Silber wurde es am Ende auch mit dem Speer. Knapp ging es dagegen im Diskuswurf und Standweitsprung zu. Mit dem Diskus war Kern Vierte, aber nur bis zu ihrem letzten Versuch. Dann gelang ihr mit 14,31 Meter der weiteste Wurf seit drei Jahren, der mit dem Bronzerang belohnt wurde.Im Standweitsprung war es genau andersherum. Mit 1,14 Meter gelang Kern im fünften Durchgang der Sprung auf Rang zwei. Doch die 23 Jahre jüngere Irmgard Dödtmann aus Lohne konterte und verdrängte Kern wieder auf Rang drei.

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