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Basketball: Auf STS-Team wartet Arbeit

SCHWERTE Klaus Tschorn ahnt, dass auf seine Schützlinge am Sonntagnachmittag eine Menge Arbeit zukommt. "Wir werden uns sehr anstrengen müssen, um gegen diese Mannschaft bestehen zu können", sagt der Trainer der Schwerter Turnerschaft vor dem Heimspiel ab 16 Uhr in der Gänsewinkel-Sporthalle gegen den TV Westrich.

von Von Michael Dötsch

, 02.11.2007
Basketball: Auf STS-Team wartet Arbeit

Fabrizio Gerken und die STS stehen vor einem schweren Spiel.

Die Gäste aus dem Dortmunder Nordwesten waren zu Saisonbeginn mit dem Ziel angetreten, in die Oberliga aufzusteigen. Mit schon sechs "Miesen" ist dieses Vorhaben aber frühzeitig ins Wanken geraten.

Dennoch ist aus Tschorns Worten deutlicher Respekt vor dem Gegner herauszuhören - vor allem vor einem Spieler namens Patrick Kivuvu-Mbuki. Der Afrikaner bestach im letzten Spiel gegen Aplerbeck (97:75) mit satten 41 Punkten. "Der könnte locker zwei Ligen höher spielen", schwärmt Tschorn, der Augenzeuge der Partie war.

Weil aber der Rest der Westricher Mannschaft den Schwerter Coach nicht gerade in Angst und Schrecken versetzt hat, sieht er sein Team nicht chancenlos. Allerdings steht nicht die Bestbesetzung zur Verfügung: Stefan Eilers muss mit Knieproblemen passen, und Carsten Bergers Verletzung aus dem Spiel vor einer Woche in Lünen hat sich im Nachhinein als Bänderriss herausgestellt - mehrere Wochen Pause. Und ob der lädierte Finger von Tobias Priggemeier einen Einsatz zulässt, war gestern noch offen.

Trotzdem: "Gegen Lünen haben wir über weite Strecken gut gespielt. Und in eigener Halle sind wir ohnehin noch ein bisschen stärker", meint Klaus Tschorn.

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