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Basketball: STS trauert vergebenen Chancen nach

SCHWERTE Die Basketballer der Schwerter Turnerschaft hatten den Tabellenführer SVD Dortmund 3 am Rande einer Niederlage. Mehr aber auch nicht. Letztlich setzte sich der Spitzenreiter knapp mit sieben Punkten durch. Die STS musste bei der 72:79-Niederlage einigen vergebenen Chancen hinterher trauern.

von Von Bastian Bergmann

, 11.11.2007
Basketball: STS trauert vergebenen Chancen nach

Tobias Priggemeier schlug sich mit der STS beim Spitzenreiter tapfer.

Durch den kurzfristigen Ausfall von Fabrizio Gerken fehlten Trainer Klaus Tschorn insgesamt fünf Akteure, was der STS in der späten Phase des Spiels zum Verhängnis werden sollte. Doch der reihe nach: Nach einem 1:8-Rückstand im ersten Viertel kamen die Gäste immer besser in die Partie. Schwertes Zonen-Verteidigung bereitete den Gastgebern arges Kopfzerbrechen, so dass sich das 14:20 nach zehn Minuten als gute Ausgangslage erweisen sollte. Denn das Tschorn-Team ging nach sieben Minuten im zweiten Viertel erstmals mit 30:29 in Front. Sowohl von außen als auch unter dem Korb hatte die Schwerter TS gute Aktionen. Dortmund wollte zwei seiner Spieler für die erste Mannschaft eigentlich schonen - dieses Vorhaben konnten sie spätestens jetzt begraben. Denn Schwerte ging mit einer 42:37-Führung in die Pause. Bis Mitte des dritten Viertels hielten die Gäste den Vorsprung konstant bei fünf Punkten. Unkonzentriertheit schleicht sich ein Dann schlichen sich leider einige Unkonzentriertheiten ein. Obwohl die Verteidigung weiter gut arbeitete, konnte Tschorn insgesamt acht leichtfertig vergebene Korbleger zählen - 16 Punkte die am Ende fehlten. Denn auch im letzten Viertel kam Schwerte nicht mehr entscheidend heran, auch weil Tschorn die bereits erwähnten personellen Alternativen fehlten. Dennoch war der Trainer mit der Leistung seiner Mannschaft hoch zufrieden. "Wir hatten die Chance, um zu gewinnen. Es war mehr drin, aber ich bin absolut zufrieden. Eine Überraschung lag in der Luft", urteilte Tschorn nach der Partie. Ein Sonderlob durften sich die jungen Tim Klenke und Nicolas Jung einstreichen.