Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Basketball: Systemumstellung soll STS-Damen zum Erfolg führen

SCHWERTE "Wir werden eine schwierige Saison haben." So düster, wie es im ersten Moment klingen mag, sieht es für die Basketball-Damen der Schwerter Turnerschaft nicht aus. Doch Trainer Klaus Höhm ist realistisch. Zum einen sei die Liga stärker geworden, zum anderen hat seine Mannschaft zur neuen Saison zwei gravierende Abgänge zu verkraften.

von Von Bastian Bergmann

, 22.08.2008
Basketball: Systemumstellung soll STS-Damen zum Erfolg führen

Sie gehen mit einem Lächeln in die neue Saison: die Basketballerinnen der Schwerter Turnerschaft.

Kapitänin und Defensiv-Stütze Insa Holzhausen zog es aus beruflichen Gründen nach Köln, und Maren Skoda versucht ihr Glück beim TV Hörde in der Landesliga. Neu im Team ist dagegen Wera Wendenburg vom SC Weende.

Um die personellen Veränderungen aufzufangen, soll eine Systemumstellung der Schlüssel zum Erfolg werden. "Wir werden viel aggressiver spielen mit einer Pressverteidigung", kündigt Höhm an. Man wolle stark auf Fast-Breaks spielen, um so die Schnelligkeit seiner Spielerinnen auszunutzen.

Im Positionsangriffsspiel ist vor allem die Aufbauspielerin und neue Kapitänin Luisa Mantei in der Pflicht, die immer stärker und sicherer werde, so Höhm, der Mantei als seinen "verlängerten Arm" bezeichnet. Zudem soll die ballsichere Merle Hömberg vermehrt im Aufbau eingesetzt werden. Große Hoffnungen setzt der Trainer auch in Sabrina Podemski und Inga Kauermann, die große Fortschritte gemacht hätten.

Große Fortschritte in der Vorbereitung Sehr zuversichtlich stimmt den Coach, dass er während der gesamten Vorbereitung Fortschritte im mannschaftlichen Zusammenspiel sehen konnte. "Jetzt hoffe ich, dass jede Spielerin diese Dinge in der Saison umsetzt und auch selbst Verantwortung übernehmen will und dies auch tut", nimmt Höhm seine Schützlinge in die Pflicht.

Lesen Sie jetzt