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Beim BV Brambauer ist „richtig Feuer drin“

Fußball-Bezirksliga

Der BV Brambauer hat sich nach zwei mäßigen Spielen geschüttelt und den Blick nach vorne gerichtet. In der Bezirksliga kommt nun Viktoria Kirchderne – mit einem großen Fragezeichen im Gepäck.

Brambauer

, 07.09.2018
Beim BV Brambauer ist „richtig Feuer drin“

Christopher Krziwanek (r.) ist nach langer Verletzung wieder eine Option beim BV Brambauer. © Foto: Goldstein

Mit 1:4 kamen die Bezirksliga-Fußballer des BV Brambauer am Sonntag beim FC Nordkirchen – der spätestens durch diesen Erfolg Topfavorit auf den Meistertitel ist – unter die Räder. Nun empfängt Brambauer den BV Viktoria Kirchderne.

Bezirksliga

BV Brambauer – Kirchderne

Für Brambauer verliefen die letzten beiden Wochen alles andere als optimal. Der Pleite in Nordkirchen war ein 1:1 zuhause gegen den Dorstfelder SC vorausgegangen – da hätte man eigentlich mit einem Sieg der Brambaueraner gerechnet. Entsprechend groß ist nun die Motivation im BV-Lager, wieder einen Dreier einzufahren, wie Trainer Jascha Keller sagt: „Im Training war richtig Feuer drin. Die Mannschaft hat große Lust auf Sonntag.“

Die Niederlage in Nordkirchen war unter der Woche kein großes Thema mehr in Brambauer. „Wir haben es kurz angesprochen und realistisch bewertet“, sagt Keller. Das heißt konkret: Gegen so einen starken Gegner könne man in der Form verlieren.

Wie verteidigt Kirchderne?

Der BV richtet den Blick nach vorne und der verrät: Kirchderne. Dort brach Volker Bolte im Sommer seine Zelte als Trainer ab und ist nun bekanntlich Co bei Bezirksliga-Konkurrent Wethmar. Mit Florian Buchholz und Tim Preuss steht in Kirchderne nun ein Duo an der Seitenlinie. Der Kader hat sich allerdings wenig verändert, in einer eher erfahrenen Mannschaft bilden nach wie vor ehemalige Westfalenliga-Spieler von Westfalia Wickede den Kern der Mannschaft.

Offen wird dagegen sein, ob die Gäste mit einer Dreier- oder Viererkette auftreten. Unter Bolte kennzeichnete sich die Elf vor allem durch die Dreierkette, die bei gegnerischem Ballbesitz zu einer Fünferkette wurde. „Das ist recht offen. Durch den Trainerwechsel erwarte ich sie im System variabler. Wir sind auf alles vorbereitet“, sagt Keller.

Auf eine volle Bank kann Keller erneut nicht bauen, der numerisch relativ dünne Kader ist bei weitem nicht komplett zusammen. Enrico Christal fällt krank aus, ebenso Außenverteidiger Matthias Klemt (verletzt). Flügelflitzer Arkadi Daunhauer ist beruflich frag. Christopher Krziwanek und Daniel Kronenberg sind nach ihren Verletzungen zumindest wieder Kandidaten für die Bank.

Anpfiff: Sonntag, 15 Uhr, Am Freibad, Lünen

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