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Bezirksliga: Brockhaus mit Respekt ins Verfolgerduell

SCHWERTE Beim ETuS/DJK Schwerte jagt ein "Knaller"-Spiel das nächste: Nach dem Lokalderby gegen Geisecke geht es für die "Östlichen" nun zum Verfolgerduell beim FSV Witten. Dagegen haben Geisecke und Westhofen jeweils in Heimspielen gegen Mannschaften aus dem unteren Drittel eine gute Gelegenheit, sich nach oben zu orientieren.

von Von Michael Dötsch

, 09.11.2007
Bezirksliga: Brockhaus mit Respekt ins Verfolgerduell

Nach dem Lokalduell zwischen dem ETuS/DJK Schwerte und dem SV Geisecke gehen Jonas Schröder (li.) und Tobias Thiele am Sonntag wieder getrennte Wege.

FSV Witten - ETuS/DJK Schwerte (Sonntag 14.15 Uhr, Wullenstadion) - Zweiter gegen Dritter - in Witten steht für beide Verfolger des Spitzenreiters Stockum eine Menge auf dem Spiel.

In der Stimme des ETuS/DJK-Trainers Detlev Brockhaus klingt Respekt mit, wenn er vom Gegner spricht. "Witten hat richtig Potenzial und war für mich schon vor der Saison ein Aufstiegsfavorit", sagt der Coach. Mit sechs Spielen in Folge ohne Niederlage konnte der FSV seine Ambitionen in den letzten Wochen unterstreichen.

Doch Brockhaus wäre nicht Brockhaus, wenn er seinen Schützlingen nicht zutrauen würde, etwas Zählbares mitzubringen. "Wir müssen uns sicher nicht verstecken", so der Trainer. Mit Aktas, Feist, Simon, Fabian Frohn und vielleicht auch Farruggio gibt es ein paar Ausfälle zu beklagen.

SV Geisecke - FSV Gevelsberg (Sonntag 14.15 Uhr, Buschkampweg) - Der nackte Tabellenstand weist die Geisecker gegen das abstiegsbedrohte Team des Ex-Westhofener Trainers Karl-Walter Möller als klaren Favoriten aus. Doch Spielertrainer Mario Schad rechnet mit einem harten Stück Arbeit gegen eine Mannschaft, die im bisherigen Saisonverlauf immer für eine Überraschung gut scheint - in beide Richtungen.

Trotzdem gibt es an der zielsetzung aus Geisecker Sicht keinen Zweifel: "Wir wollen uns nach oben orientieren und uns von Gevelsberg weiter distanzieren", sagt Schad. Verzichten müssen die "Kleeblätter" weiter auf Sascha Goecke und Bennett Kleinberg. Schad selbst, der gegen ETuS/DJK vorzeitig vom Feld musste, ist dagegen wieder fit.

VfB Westhofen - TSG Herdecke (Sonntag 14.15 Uhr Ruhrwaldkampfbahn) - "Mit einem Sieg könnten wir uns Vieles leichter machen", sagt der Westhofener Trainer Michael Kalwa vor dem Heimspiel gegen den Tabellendrittletzten.

Allerdings kommen die Herdecker zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, denn ein Trainerwechsel (Frank Henes für Lutz Graebe) hat für frischen Wind bei den Herdeckern gesorgt, was sich nicht zuletzt in Form eines Punktgewinns gegen Spitzenreiter Stockum am vergangenen Sonntag bemerkbar machte.

Beim VfB, für den erneut Sebastian Bisplinghoff zwischen den Pfosten stehen wird, fallen die gesperrten Lushchylin und Pinner sowie der erkrankte Aumüller aus.

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