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Bezirksliga: SuS Merklinde gegen TSK Herne - ein Spitzenspiel?

CASTROP-RAUXEL Von einem Spitzenspiel nach zwei Spieltagen zu sprechen, kann nur eine Momentaufnahme sein, wenn die beiden bisher siegreichen Mannschaften von Aufsteiger SuS Merklinde (3.) und die des TSK Herne (1.) am Sonntag (31. August/Anstoß 15 Uhr) am Fuchsweg aufeinander treffen.

von Von Jürgen Weiß

, 29.08.2008
Bezirksliga: SuS Merklinde gegen TSK Herne - ein Spitzenspiel?

Spielertrainer Toni Kotziampassis und SuS Merklinde greifen am Sonntag wieder an.

Der imaginäre Bogen ist weit gespannt und nur als Wortspielerei einzuordnen: Die heimische Elf um Spielertrainer Toni Kotziampassis kann man augenblicklich schön mit der TSG Hoffenheim vergleichen. Immerhin sind beide aufgestiegen, beide haben in der jeweils höheren Klasse die Spiele gewonnen. Der Unterschied? Die Süddeutschen spielen in der Bundesliga und stehen durch ihre Erfolge an der Tabellenspitze. Genauso überraschend allerdings auch der siegreiche Einstand des SuS Merklinde wenn auch einige Etagen tiefer in der Bezirksliga, wobei hier die Spitze mit Herne und Wacker Obercastrop (2.) auf Grund des Torverhältnisses anders verteilt ist.

Lupenreine Bilanz Wie wird es nach dem Sonntagspiel aussehen? Der Tabellenführer tritt mit breiter Brust und einer weißen (Punkte) Weste im Castrop-Rauxeler Süden an. Mit sechs Punkten und 5:0 Toren legt das türkische Team eine lupenreine Bilanz vor. Auf der anderen Seite kann sich der Aufsteiger ebenfalls über die gleiche Zählerzahl freuen, hier besteht der Unterschied zu drei Gegentoren. Und dort sollen die Platzherren den Hebel ansetzen wie der Sportliche Leiter Martin Broll berichtet: "Wir wollen hinten sicher stehen und vorne unsere Chancen noch besser nutzen."

Da hat Broll natürlich die knappe Chancenausbeute der Auftaktspiele im Hinterkopf gespeichert. Dennoch sind die Südlichter hochzufrieden und "wenn gegen die TSK Herne einen Punkt holen wird, sind wir doch mit sieben Punkten sensationell gestartet", freut sich der Merklinder Verantwortliche. Personell kann aus dem Vollen geschöpft werden. Trainer Kotziampassis hat neben seinem kompletten Kader auch den zuvor verletzten Neuzugang Sebastian Scheuer mit dabei.

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