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Coach Habermann wähnt die "Zebras" im Halloween-Modus

Fußball-Landesliga

0:1 beim Tabellenvorletzten SC Obersprockhövel in einem Spiel, das mit Landesliga-Niveau nicht allzu viel zu tun hatte – es war nicht der Tag des SC Hennen, der mit der Niederlage auf den zehnten Tabellenplatz zurückgefallen ist und nur drei Punkte Abstand zu einem Abstiegsplatz hat. Muss man sich deshalb Sorgen machen?

HENNEN

, 04.11.2014
Coach Habermann wähnt die "Zebras" im Halloween-Modus

Torwart Johannes Wild war der einzige Spieler, den Hennens Trainer Peter Habermann von seiner Kritik aussparte.

Mit der Gelassenheit eines Trainer-Routiniers verneint Peter Habermann diese Frage. „Ich gucke gar nicht so sehr auf die Tabelle. Ich weiß ja, dass die Jungs es besser können. Bis zur Winterpause werden wir schon noch den einen oder anderen Punkt holen. Und dann kommen zur Rückrunde einige Spieler zurück“, blickt Habermann zuversichtlich in die Zukunft.

Beim Blick zurück auf das Spiel am Sonntag fällt es dagegen schwer, sich positive Aspekte herauszufischen. Allenfalls noch Torwart Johannes Wild, den Habermann ausdrücklich von der Pauschalkritik ausnahm. „Alle anderen sind deutlich unter ihrem Leistungsvermögen geblieben – dabei war der Gegner wirklich nicht stark. Ich weiß nicht, was da los war – vielleicht waren die Jungs noch im Halloween-Modus.“In personeller Hinsicht wird sich bis zum nächsten Spiel am Sonntag beim VfB Günnigfeld nicht allzu viel ändern – abgesehen von Pascal Schepers, der wieder fit ist und nach mehrwöchiger Landesliga-Abstinenz in den Kader der „Ersten“ zurückkehren dürfte. Am vergangenen Sonntag absolvierte er 90 Minuten in der zweiten Mannschaft – wegen seines Trainingsrückstandes habe er diesmal noch auf den Offensivmann verzichtet, erklärte Habermann. 

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