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Darum ist Tim Gehrmann ein Gönner

Fußball in Lünen

Der VfB Lünen grüßt aktuell von der Tabellenspitze der Fußball-Kreisliga A2 Dortmund. Was den VfB erneut stark macht, ist seine Offensive. Allen voran zwei Stürmer sind momentan besonders treffsicher.

Lünen

, 10.09.2018
Darum ist Tim Gehrmann ein Gönner

Tim Gehrmann (Nummer 7) steht bei sechs Saisontoren. Wie viele Treffer ihm zum Saisonende gelingen, ist ihm egal, wenn der kollektive Erfolg stimmt. © Foto: Günther Goldstein

Besser hätte der Saisonstart für die Kreisliga-A-Fußballer des VfB Lünen kaum laufen können. Die Elf von Trainer Mark Bördeling grüßt nach fünf Spieltagen von der Tabellenspitze. 13 Punkte aus fünf Spielen haben die Süder bislang gesammelt. Lediglich beim Meisterschaftsauftakt gegen SF Brackel (1:1) ließ Lünen Punkte liegen.

Ist der VfB in diesem Jahr titel- und aufstiegsreif? „Meister sind wir innerhalb der Mannschaft schon seit der letzten Abschlussfahrt. Aber jetzt sollten wir die Kirche noch im Dorf lassen. Wir haben erst fünf Spieltage gespielt. Davon waren die vier Siege hart erarbeitet. Es ist noch ein langer Weg“, sagt VfB-Stürmer Tim Gehrmann, der hofft, dass er und seine Mannschaftskollegen die Euphorie mit in die nächsten Spiele transportieren können.

Sechs Saisontore

Für Gehrmann selbst läuft es schon wieder bestens. Der Offensivspieler steht bereits bei sechs Saisontoren. Treffsicherer waren in der gesamten Liga nur zwei Spieler. Einmal Pierre Katarzynski (sieben Tore) vom Ortsrivalen BW Alstedde und einmal Dennis Wagner (ebenfalls sieben Tore). Der ist übrigens Teamkollege von Gehrmann.

Gibt es Neid innerhalb der Mannschaft? Gehrmann verneint das. „Jeder gönnt jedem seine Bude, wobei Dennis Wagner in der Mitte steht und von mir meist nur angeschossen wird“, so Gehrmann weiter.

Die beste Offensive

Dass die Süder, die mit 20 Saisontoren aktuell die beste Offensive der Liga stellen, schon seit Jahren über einen starken Angriff verfügen, ist keine Überraschung. Dennoch habe sich das Offensivspiel des VfB laut Gehrmann noch einmal verbessert. „Wir profitieren von den guten Pässen unserer Sechser in die Schnittstellen“, sagt Gehrmann.

So rund es bei dem 28-Jährigen auch läuft, Gehrmann sieht in seinem eigenen Spiel trotzdem Verbesserungspotenzial. „Mein Trainer würde jetzt mit dem Bierglas aufspringen und schreien: „Du brauchst zehn Minuten, um hinter den Ball zu kommen.“ Ich schließe mich dem an. Die Rückwärtsbewegung ist noch verbesserungswürdig“, so der Torjäger, der am Sonntag, 16. September, mit dem VfB auf ÖSG Viktoria Dortmund.

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