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Fußball-Landesliga

Das hatte sich der SC Hennen anders vorgestellt

HENNEN Diesen Ausflug ins Siegerland hatte man sich beim Fußball-Landesligisten SC Hennen ganz anders vorgestellt. Deshalb hatte der Trainer am Tag danach auch keine Lust auf eine tiefgründige Analyse.

Das hatte sich der SC Hennen anders vorgestellt

Der SC Hennen - hier im Spiel gegen Hemer - unterlag in Rothemühle.

 "Das war ein komplett gebrauchter Tag - so etwas kommt vor, das haken wir schnell ab", so Trainer Stefan Kolatke am Tag nach der 0:3-Niederlage beim SV Rothemühle.

Aus den Worten des "Zebra"-Coaches war herauszuhören, dass es schon Niederlagen gegeben hat, die ihn mehr gewurmt haben. "Es ist sicher keine Schande, beim SV Rothemühle zu verlieren", meinte Kolatke. Trotzdem war es aber wohl nicht nur die Stärke des Gegners, die für den Misserfolg verantwortlich war. "Wir haben vorne unsere Chancen nicht genutzt und haben hinten schlecht gestanden. Vor allem mit den langen Bällen von denen sind wir überhaupt nicht klar gekommen", blickte Kolatke nochmal zurück."Aufstiegsgerede hat uns nicht interessiert"

Trotzdem sei man auf einem guten Weg gewesen, den frühen Rückstand (4.) zu egalisieren. "Wir waren definitiv näher an einem Tor als Rothemühle", fand Kolatke - das Tor fiel sieben Minuten nach Wiederanpfiff jedoch auf der anderen Seite. "Aykan sah da nicht gut aus", nahm Kolatke Routinier Kutlu bei diesem Gegentor zum 0:2 mit in die Verantwortung, "das war der Genickbruch."

So erhielten die Aufstiegshoffnungen - sofern es sie denn überhaupt in Hennen gab - einen ziemlichen Dämpfer. "Dieses Gerede hat uns ohnehin nicht interessiert. Wir haben immer die Kirche im Dorf gelassen und werden einen Teufel tun, nicht weiter nach unten zu gucken", sagt Stefan Kolatke mit einem Blick auf die Tabelle. Mit 37 Punkten sind die "Zebras" dort auf Rang sechs zu finden, sieben Punkte vor dem Relegationsplatz zwölf - das sieht nun wirklich nicht nach Abstiegskampf aus."Vielleicht reichen 40 Punkte nicht"

Grundsätzlich stimmt Kolatke dem zu, vorsichtig bleibt er aber trotzdem: "Vielleicht werden 40 Punkte am Ende nicht reichen", prophezeit der Coach. Ein paar Pünktchen müssen also schon noch her.

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