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Dem FC Garenfeld steht eine schwere Saison bevor

SCHWERTE Wenn nicht alle Eindrücke täuschen, muss man dem FC Garenfeld eine schwierige Saison prognostizieren. Trainer Rolf Köchling teilt diese Einschätzung, denn es gibt handfeste Gründe für diese These.

von Von Michael Dötsch

, 12.08.2008
Dem FC Garenfeld steht eine schwere Saison bevor

Garenfelds Trainer Rolf Köchling steht nur ein dünner Kader zur Verfügung.

Mehrere Leistungsträger der letzten Saison haben die Schwarz-Gelben verlassen, allen voran Torjäger Jan Bednarczyk (zum SV Hohenlimburg) und Urgestein Sascha Engelberg (zum SV Geisecke). Diesen Aderlass zu kompensieren, wird kaum möglich sein, auch wenn es etwa ein halbes Dutzend Neuzugänge gibt. "Aber da muss man erstmal die Entwicklung abwarten", warnt Köchling vor zu hohen Erwartungen.

Erschwerend hinzu kommt, das der Kader mit 16 Spielern auch quantitativ nicht gerade üppig besetzt ist. 16 Spieler - wenn alle da sind. Dies war im Laufe der Vorbereitungsphase nie der Fall. "Einige haben die Vorbereitung gar nicht mitgemacht", stellt Köchling ernüchtert fest. So ist es auch zu erklären, dass zum Beispiel bei der Schwerter Stadtmeisterschaft der Notstand ausgerufen werden musste und Altherrenspieler zum Einsatz kamen.

Keine guten Vorzeichen also für die Saison, die für die Garenfelder am Sonntag (17. August) gegen den ASSV Letmathe beginnt. So ist es keine Überraschung, wenn Rolf Köchling abschließend feststellt: "Unser Ziel kann nur der Klassenerhalt sein."

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