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Tischtennis

Dembski gewinnt erstmals die Königsklasse

DORSTEN Dass er das Finale erreichte, war nichts Besonderes. Das hatte Oliver Dembski in seiner mittlerweile 30-jährigen Tischtennis-Karriere schon oft geschafft. Aber diesmal gewann er es auch – zum allerersten Mal – und sorgte damit für die Überraschung den Dorstener Stadtmeisterschaften 2012.

Dembski gewinnt erstmals die Königsklasse

Oliver Dembski gewann erstmals den Einzel-Ttel bei den Herren A.

Im Herren-A-Finale traf Dembski auf den Hervester Carsten Winkel. Allein diese Paarung war schon Überraschung genug, denn eigentlich hatten alle mit dem Finaleinzug, wenn nicht sogar mit der Titelverteidigung von Markus Knapmann gerechnet. Doch der landete nur auf Platz drei, und so war der Weg frei für den ewigen Zweiten Dembski.

Tischtennis-Stadtmeisterschaft Dorsten 2012

Die weiteren Ergebnisse der Titelkämpfe blieben ansonsten weitgehend im Rahmen. Die Dominanz des TTC Lembeck in der Damenklasse war ebenso erwartet worden, wie der Sieg von Josef Pöppelbuß bei den Senioren II. Dass der Herevster Routinier im Finale auf Altendorfs Hermann Rottmann traf, hatten da schon weniger Experten auf der Rechnung gehabt. Dass Markus Knapmann nicht ohne Titel von der Platte ging, war ebenfalls klar. Bei den Senioren I holte er sich den Sieg im Einzel, im Mixed waren er und Judith Lohbreyer vom TTC Lembeck nicht zu schlagen und im Herren A-Doppel triumphierte er im Finale an der Seite von Carsten Winkel gegen das TSC-Duo Oliver Dembski und Michael Hoffmann. Nur in der Königsdisziplin, da hatte am Ende diesmal Oliver Dembski die Nase vorn.

Apropos König, König Fußball nämlich: Der kostete die Titelkämpfe an der Platte am Freitagabend dann doch den einen oder anderen Starter. Und das obwohl die Rhader Gastgeber mit einem Fernseher im Foyer dafür gesorgt hatten, dass Aktive und Zuschauer über das Geschehen beim deutschen EM-Viertelfinale gegen Griechenland durchaus auf dem Laufenden bleiben konnten. „Zur Halbzeit waren wir mit unseren Spielen eh durch und haben dann mit rund 20 Leuten noch in Ruhe Fußball geguckt“, berichtete Turnier-Organisator Udo Heydkamp von den Sportfreunden über einen sehr gemütlichen Ausklang des ersten Stadtmeisterschafts-Tages.

Und am Sonntag wurden die Ausrichter dann vom Wetter für die Fußball-Konkurrenz entschädigt. „Der Regen hat uns sicher noch die eine oder andere Nachmeldung gebracht“, waren Heydkamp und Jürgen Stegerhoff, Abteilungsleiter der Sportfreunde, zufrieden. Die 100 anvisierten Teilnehmer hatten sie erreicht. Nicht viel mehr, aber eben auch nicht weniger. „So gesehen, sind wir zufrieden“, erklärte Heydkamp. Die Zeiten, in denen sich rund 130 Spieler an den Platten tummelten, seien wohl ohnehin vorbei. 

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