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Der SV Wacker ist das Team mit zwei Gesichtern

Fußball-Bezirksliga

Die "Mannschaft mit den zwei Gesichtern" hatte sich wieder von ihrer guten Seite gezeigt. Deshalb war Dennis Hasecke, Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Wacker Obercastrop nach der 1:2-Niederlage gegen Teutonia/SuS Waltrop auch eher positiv gestimmt. Trotzdem ist der zehnte Tabellenrang nicht zufriedenstellend.

CASTROP-RAUXEL

, 03.11.2014
Der SV Wacker ist das Team mit zwei Gesichtern

Stefan Kitowski (weißes Trikot) musste mit dem SV Wacker Obercastrop eine 1:2-Niederlage in der heimischen Erin-Kampfbahn gegen den Spitzenreiter Teutonia/SuS Waltrop hinnehmen.

Immerhin war es ja der Tabellenführer, der in der Erin-Kampfbahn gastiert hatte. Ein Leistungsunterschied zwischen dem Zehnten aus Obercastrop und dem Ersten aus Waltrop war nicht auszumachen, vielmehr dominierte die Wacker-Elf über weite Strecken das Geschehen auf dem heimischen Kunstrasen. Lediglich in einer Hinsicht waren die Gäste aus der Nachbarstadt den Obercastropern überlegen: Sie nutzten ihre Chancen eiskalt. Zwei Möglichkeiten erspielten sich die "Teutonen" im ersten Durchgang, daraus resultierte ein 2:0-Vorsprung zur Pause."Das waren auch die einzigen beiden Fehler, die wir uns in der ersten Hälfte geleistet haben", befand Hasecke. Beim frühen 0:1 nach vier Minuten habe die Wacker-Hintermannschaft "komplett geschlafen", vor dem zweiten Tor den Waltroper Schützen, der fast von der Außenlinie zum Erfolg kam, nicht konsequent genug gestört. "Da müssen wir besser stehen und auch mal cleverer agieren", kommentierte Hasecke. Dennoch konnte er sich über eine deutliche Leistungssteigerung seiner Elf gegenüber der 1:2-Niederlage beim Letzten FC Brünninghausen II freuen. Vor allem in der zweiten Hälfte brachte Wacker den Spitzenreiter nach dem frühen Anschlusstreffer von Niko Kresic (50.) noch arg in Bedrängnis.

Am Ende standen allerdings null Punkte für die Obercastroper - bereits zum sechsten Mal in dieser Saison, in der bislang zwölf Partien absolviert sind. "Mit dem Tabellenstand können wir nicht zufrieden sein", sagt Hasecke, der mit seinem Team Rang zehn belegt. Wichtig sei es, die Ruhe zu bewahren und weiter daran zu arbeiten, die Situation zu verbessern. "Wir schauen jetzt erst einmal von Spiel zu Spiel", erklärt der Wacker-Trainer, "dann können wir in der Winterpause überlegen, ob und wie wir auf die Entwicklung reagieren."

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